Die Energie des in Russland ersten Windparks, der im Gebiet Uljanowsk gebaut wurde, kommt auf den Energiemarkt

Seit dem Januar 2018 ist die Windstation des finnischen Unternehmens Fortum in das Register der Leistungen eingetragen.


„Das Gebiet Uljanowsk ist der in Russland erste Platz, wo die Realisierung des Projekts zum Bau der industriellen Windstation mit 35 MW Leistung begonnen wurde. Für uns ist Zusammenarbeit mit dem großen internationalen Konzern, dem Experten im Bereich der alternativen Energie, sehr wichtig. Das Unternehmen hat in das Projekt über 5 Mrd.Rubel investiert. Es ist auch wichtig, dass das System zur Wartung des Windparks nach seinem Bau zu formieren beginnt, und das heißt, es werden neue hochtechnologische Arbeitsplätze und unikale Kompetenzen erscheinen. Außerdem wird das Projekt einen wesentlichen Beitrag zum regionalen Bruttoprodukt leisten, denn es wird den Verkauf der Elektroenergie beginnen und der Investor wird an den gebietlichen Haushalt über 100 Mio.Rubel Steuereinnahmen jährlich überweisen“, sagte Sergej Morosow.

Der Generaldirektor der Korporation der Entwicklung Sergej Wassin betonte, das seien auch zusätzliche Möglichkeiten für regionale Unternehmen und für die Entwicklung der internationalen Kooperation. „Ganz vor kurzem haben wir das Abkommen mit dem dänischen Unternehmen Vestas über die Platzierung im Gebiet Uljanowsk der Produktion von Windflügeln für die Windgeneratoren unterzeichnet. Auf solche Weise lokalisieren und eignen wir uns neue Kompetenz zur Herstellung von Zubehörteilen für Windenergetik an“, teilte der Leiter der Behörde mit.

Es sei erwähnt, dass Fortum und ROSNANO das Unternehmen Vestas als ihr technologischer Partner gewählt haben. Die Komponenten, die im Gebiet Uljanowsk hergestellt wurden, werden beim Bau des Windkraftwerks in Russland benutzt werden.

Außerdem wurden neue Richtungen in der Bildung formiert. Die staatliche technische Universität Uljanowsk hat zusammen mit dem Nanozentrum den Lehrstuhl „Technologien der Windenergetik“ geöffnet. Außerdem bildet der akademische Lehrstuhl „Windenergiesysteme und -komplexe“ die Spezialisten an der UlGTU aus.

Gleichzeitig werden die Arbeiten zur Schaffung von neuen Windparks im Gebiet Uljanowsk fortgesetzt. Die regionale Korporation der Entwicklung hat das Windmonitoring in drei Kreisen durchgeführt. Zurzeit werden die Analyse der erhaltenen Berichte und die Wahl der Plätze für den Bau von neuen Stationen geführt, um in kürzester Zeit die Gesamtleistung in der Region auf 600-700 MW zu steigern.

30.01.18