Der Beauftragte für Rechte der Unternehmer der RF Boris Titow trat mit dem Antrag, im Gebiet Uljanowsk den „Cluster der Wirtschaft von einfachen Sachen“ zu schaffen

Der Business-Ombudsmann sprach über das Potential der Region im Bereich der Entwicklung des kleinen und mittleren Unternehmertums. Er erklärte, dass die Holzverarbeitungs- und Möbelproduktion, die fähig ist, eine Basis für die Entwicklung der ganzen Branche zu bilden, im Gebiet Uljanowsk sehr entwickelt ist.


Am 19.Januar stattete Boris Titow der Region den Arbeitsbesuch ab, im Rahmen des Besuchs traf er sich mit dem Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow. Die Seiten besprachen die Fragen der Unterstützung des Unternehmertums und die Reformen der Kontroll- und Aufsichtstätigkeit.

Auch gratulierte der Beauftragte den regionalen Einwohnern zum 75.Jahrestag der Gründung des Gebietes. „Sie feiern nicht einfach das Fest, sondern auch das Fest mit guten Resultaten. Das Gebiet Uljanowsk entwickelt sich heute, schafft seine konkurrenzfähige, unabhängige Marktwirtschaft. Leider hat die Krise auf den Zufluss von ausländischen Investitionen einen wesentlichen Einfluss ausgeübt. Doch können wir sagen, dass sich dieser Vorgang fortsetzt und Ihre Region gerade solche Zone wurde, die attraktiv bleibt, darunter für ausländische Investoren“, betonte der Business-Ombudsmann. Eine besondere Aufmerksamkeit schenkte er der Arbeit, die von der Region im Rahmen der Reform der Kontrolle und Aufsicht durchgeführt wurde. „Im Gebiet Uljanowsk hat sich fast ein Zentrum für Kompetenzen zu dieser Frage herausgebildet. Wir führen hier die Arbeit nach einigen Richtungen der Kontroll- und Aufsichtstätigkeit, nach einigen Arten der Prüfungen, indem wir diese Forderungen reduzieren und sie in der Praxis anwenden“, betonte Boris Titow.

Der Gouverneur Sergej Morosow erzählte, dass eine aktive Arbeit an der Formierung der so genannten „Check-Blätter“, die die Prüfungsorgane während der Prüfungen benutzen, zurzeit geführt wird. „Für uns ist es wichtig, nicht so sehr die Zahl der prüfenden Organe zu reduzieren, sondern maximal die Absurdität zu vermeiden, von der sich viele davon leiten lassen. Gerade deswegen überprüfen wir jetzt das Projekt zur Einsetzung von „Check-Blättern“ gerade auf Überschuss von Forderungen. Außerdem verwenden wir bei unserer Arbeit maximal die Erfahrung, die durch das Institut des Beauftragten für Rechte der Unternehmer gesammelt wurde. So haben wir bei uns in der Region den Beschluss gefasst, uns nicht nur mit der Heranziehung von Investitionen zu beschäftigen, sondern auch den Akzent auf Betriebe zu legen, die fähig und bereit sind, hochtechnologische, hochbezahlte Arbeitsplätze zu schaffen“, betonte der regionale Leiter.

Nach den Worten von Boris Titow wurde „Der Cluster der Wirtschaft von einfachen Sachen“ im Gebiet Uljanowsk bereits fast geschaffen. „Im Gebiet Uljanowsk gibt es bereits der Cluster der Möbelproduktion, der sich hier historisch schon seit langem herausgebildet hat. Heute müssen wir ihn legalisieren. Dafür müssen wir erstens normale administrative Bedingungen schaffen, damit sich der Unternehmer leicht an- und abmelden, Steuern zahlen konnte. Zweitens den Zugang zur Finanzierung, Krediten haben. Das Wichtigste ist es aber, die Unternehmer, die bereit sind, aus dem Schatten herauszutreten, von der Verantwortung für die Vergangenheit zu entlasten. Sie alle leben in Angst. In Angst, dass Kontrollierende kommen, dass der Steuerdienst sie ans Licht bringt, dass sie schwarz arbeiten. Wenn wir sie legalisieren, so wird sich ein unikaler Cluster der Wirtschaft von einfachen Sachen im Gebiet Uljanowsk herausbilden, die mit der Holzverarbeitung und Möbelproduktion verbunden sind“, äußerte der Business-Ombudsmann seinen Vorschlag.

30.01.18