Nach den Ergebnissen 2017 betrug der Index der Industrieproduktion im Gebiet Uljanowsk 106,7%

Im Laufe der Beratung am 29.Januar betonte Sergej Morosow, dass die Dynamik der Industrieproduktion in der Region unablässig wächst.

 

„Das zeugt davon, dass das Gebiet Uljanowsk das Subjekt mit hohem Industriepotential, nachhaltiger Wirtschaft und einem günstigen Investitionsklima ist. Der Index der Industrieproduktion ist Hauptkennzahl der Entwicklung der Region, denn gerade große Unternehmen geben den Ton der ganzen sozialwirtschaftlichen Entwicklung an.
Ich spreche über hochproduktive Arbeitsplätze, über einen würdevollen Lohn, über Steuereinnahmen. Und wir werden alle Kräfte aufbieten, um das Tempo auch im Weiteren zu steigern“, sagte der Leiter der Region.

Nach den Worten des ersten Stellvertreters des Vorsitzenden der regionalen Regierung Andrej Tjurin zeichnet sich das Wachstum der Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahr fast in allen Schlüsselpositionen ab. „Ich möchte betonen, dass der hohe Index der Industrie in vielem dank den Kennzahlen der Bearbeitungsproduktionen – 108,5% erzielt ist. Um 9,6% im Vergleich zu 2016 ist der Index bei der Wasserversorgung und -entsorgung gestiegen, um 0,8% bei der Energie-, Gas und Dampfversorgung bzw. bei der Luftkonditionierung“, erzählte der Leiter der Branche.

Laut den Angaben der Spezialisten des regionalen Industrieministeriums sind die gegenüber dem Vorjahr positiven Bedeutungen des Indexes der Produktion im Bearbeitungsbereich in 14 Arten aus 22 fixiert. So ist der Index bei der Produktion von anderen Transportmitteln und Technik fast um das 2fache gestiegen, um 62,3% bei der Produktion von Maschinen und Technik (die in andere Gruppen nicht eingeschlossen sind). Eine Steigerung um 121,7% gegenüber den Kennzahlen 2016 demonstriert die Produktion von Gummi- und Kunststofferzeugnissen, 118,4% die Produktion von chemischen Stoffen, 112,6% die Produktion von Textilien.

Über eine qualitative Arbeit der Industriebetriebe hat auch der erste Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees der Staatsduma der Föderalen Versammlung der RF zu Fragen der Industrie, der erste Vizepräsident des Verbands der Maschinenbauer Russlands Wladimir Gutenjow gesprochen. Am 29.Januar hat er das Uljanowsker Konstruktionsbüro für Gerätebau besucht, wo er die Produktion besichtigt und mit der Leitung die Aussichten der Arbeit besprochen hat.

„Das Unternehmen stellt nicht einfach eine schwere und gefragteste Technik her, sondern ist Integrator für sehr viele Genossenschafter. Dabei konnte das Unternehmen nach einer ganzen Reihe von sehr wichtigen Richtungen den Importersatz realisieren. Dazu ist es auch eine hochtechnologische Produktion, wodurch sich die genug anständigen Löhne der Mitarbeiter und das Tempo der technischen Umrüstung erklären lassen. Ich habe viel Technik gesehen, sie ist sehr ernst mit Arbeit belastet, der größte Teil arbeitet in drei Schichten. Nicht zufällig hat das Gebiet Uljanowsk hohe Tempos des Wachstums in der Industrieproduktion gezeigt. Sie sind viel mehr höher als landesdurchschnittliche, wenn ich mich nicht irre, fast 107%. Es freut uns sehr, dass diese Ziffern durch kein Wachstum bei der Gewinnung und Verarbeitung von Bodenschätzen bedingt sind, die Region hat die letzten einfach nicht. Das Hauptwachstum von über 108% wurde durch die mechanische Bearbeitung und Maschinenbauproduktion erreicht. Dabei in den Betrieben des Verteidigungs- und Industriekomplexes sind die Fälle nicht selten, als man pro Jahr die Steigerung um 20-30% erzielt hat. Und natürlich verstehen wir, dass neben den Aufgaben, die der Präsident in Bezug auf die Diversifikation des Verteidigungs- und Industriekomplexes und auf die Steigerung von Umfängen der Zivilproduktion gestellt hat, unter Bedingungen der bevorstehenden Erfüllung des staatlichen Verteidigungsauftrags, eine ganze Reihe von neuen Aufgaben entsteht. Zum Beispiel, schon heute hat das Uljanowsker Konstruktionsbüro für Gerätebau den Anteil der Zuvilproduktion, die sich 50% nähert. Das ist das Ziel, das der Präsident für 2030 gestellt hat. Und ich bin absolut sicher, dass das Unternehmen auf seinen Lorbeeren nicht ausruhen wird, sondern es wird im Gegenteil die Produktionsumfänge steigern, dafür gibt es alles Notwendige, ein gutes Kollektiv, eine riesige technische Basis“, so Wladimir Gutenjow.

12.02.18