Das Gebiet Uljanowsk schloss sich als eine der ersten Regionen des PFK dem Jugendprogramm „Leuchttürme der Freundschaft“ an

Am 8.Februar wurde der Start dem Projekt „Leuchttürme der Freundschaft. Russland befreundet“ während des Forums „NEUE KOOPERATION“ gegeben. Während der Veranstaltung zündeten der Gouverneur Sergej Morosow und der Vorsitzende der Organisation Centrosoyus der RF Dmitri Subow den symbolischen „Leuchtturm der Freundschaft“ an.

 

„Im Gebiet Uljanowsk leben 120 Völker schon seit Jahrzehnten in Frieden und Freundschaft und unsere multinationale Region war immer durch Freundschaft berühmt. Wir schließen uns diesem ausgezeichneten Kultur- und historischen Projekt, das auf die Entwicklung und Stärkung von zwischennationalen Beziehungen gerichtet ist, mit Freude an, und sind bereit, die ganze nötige Unterstützung zu leisten“, sagte der Gouverneur Sergej Morosow.

Das Projekt „Leuchttürme der Freundschaft. Russland befreundet“ wurde von Veranstaltern als Fortsetzung des Programms „Leuchttürme der Freundschaft. Türme des Kaukasus“ gefasst, das im Jahr 2016 umgesetzt worden war. Es war dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin am 20.Juli des Vorjahrs in Joschkar-Ola während der Sitzung des Beirats für zwischennationale Beziehungen präsentiert worden und die Unterstützung des Fonds der präsidialen Preisgelder erhalten.

Das Projekt „Leuchttürme der Freundschaft. Russland befreundet“ umfasst Etappen „Türme des Kaukasus“ und „Wolga ist Fluss der Kooperation“.

„Da wir wussten, dass das allrussische Forum „NEUE KOOPERATION“ in Uljanowsk durchgeführt sein wird, haben wir sofort verstanden, dass es für uns eine strategisch wichtige Region ist, mit der wir die Bewegung der „Leuchttürme der Freundschaft“ entlang der Wolga beginnen möchten“, sagte der Leiter des Projekts, Vizepräsident der Assoziation der Bildungseinrichtungen der Konsumgenossenschaft der Centrosoyus der RF Ruslan Gussarow.

Nach der Idee der Veranstalter wird die Etappe „Wolga ist Fluss der Kooperation“ am 11.-18.August stattfinden. Es wird in den Gebieten Uljanowsk, Samara, Wolgograd, Astrachan, Tatarstan, Tschuwaschien und Kalmückien durchgeführt werden. Es wird geplant, vom Priwolshsker Föderationskreis 40 Volontäre für die Teilnahme am Projekt zu wählen, darunter zirka 5-10 Menschen aus dem Gebiet Uljanowsk. Die Freiwilligen werden sich mit der Pflege von kulturellen und historischen Objekten beschäftigen.

„Uljanowsk wird noch eine städtepartnerschaftliche Region haben. Hierher kommen die Jugendlichen aus dem Kaukasus, wir möchten ihnen Russland zeigen, die Besonderheiten der Regionen, nicht nur Moskau. Wir haben das Motto – helfen, erkennen, erzählen, freundliche Beziehungen pflegen. Helfen bedeutet an Ort und Stelle arbeiten, mehr über die Region erkennen, davon in Sozialnetzen erzählen, Freundschaft zu pflegen“, sagte der Direktor des Projekts „Leuchttürme der Freundschaft. Russland befreundet“ Pawel Pawlowski.

Nach den Worten der Ministerin für Jugendentwicklung Oxana Solnzewa hat die Region bereits die Erfahrung bei der Teilnahme an solchen Bewegungen. So wird unter anderem das Projekt „Beginne mit sich selbst“ realisiert.

„Wir haben nach den historisch wertvollen Gebäuden im Gebiet Uljanowsk gesucht und dorthin die Expedition gesandt. Zum Beispiel, das Gehöft von Polivanovy haben die Designer, Ökologen besucht, um sich mit der Geschichte bekannt zu machen und ihre Ratschläge zu dem Wiederaufbau und der Unterstützung des Objekts zu geben“, erzählte Oxana Solnzewa.

Information:

Um das zwischennationale Zusammenwirken zu stärken, den inneren Tourismus zu entwickeln und zu popularisieren, war das Projekt „Leuchttürme der Freundschaft. Türme des Kaukasus“ im Jahr 2016 gestartet worden.

Während der Sommerferien hatten vierzig Studenten aus den Moskauer Hochschulen nach dem Kaukasus gewandert, um zusammen mit ihren Altersgenossen aus lokalen Regionen (insgesamt 80 Menschen) am zweiwöchigen Subbotnik zur Erhaltung und dem Wiederaufbau von kaukasischen Kultur- und historischen Denkmälern teilzunehmen: von berühmten Signal-, Kriegs- und Wohntürmen und Burgen. Die Freiwilligen hatten nicht einfach gearbeitet, sie hatten sich mit der Kultur bekannt gemacht, Tagebücher geführt, Notizen gemacht (das ist eine der Hauptbedingungen des Projekts).

Nähere Informationen über das Projekt und Tagebücher der Teilnehmer können Sie auf der Website finden: http://2016.nashibashni.ru/

19.02.18