Der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk führte in Deutschland die Verhandlungen über die Möglichkeit der Schaffung in der Region des Parks von Lieferanten durch

Sergej Morosow besprach im Laufe der Arbeitsreise nach Deutschland mit dem japanisch-deutschen Unternehmen DMG MORI, das in der Region arbeitet, die Möglichkeit der Schaffung des Parks von Lieferanten, dessen wichtigste Aufgabe die Kooperation mit den Unternehmen aus Uljanowsk und den russischen Unternehmen im Ganzen sein muss, um die Komponenten zu liefern, die im Prozess der Produktion von Werkzeugmaschinen notwendig sind. Das Unternehmen plant weitere Zusammenarbeit in Russland auch mit dem ausländischen Business zu entwickeln. Diesen Schritt realisiert der Investor im Rahmen der Erfüllung des Plans der Lokalisierung, der eine Bedingung des früher unterzeichneten speziellen Investitionsvertrags ist.

 

„Wir haben mit der Leitung des Unternehmens weitere Pläne der Entwicklung im Gebiet Uljanowsk, die Benutzung der Digitalverwaltung im Produktionsprozess, die Schulung der Mitarbeiter sowie die Vorbereitung der Fachkräfte auf die Arbeit in den hochtechnologischen Betrieben besprochen. Es handelt sich um die Aussichten der Schaffung und der Erweiterung des Parks der Lieferanten des Unternehmens in der Industriezone „Sawolshje““, so Sergej Morosow.

Auch besprach der regionale Leiter im Rahmen des Treffens mit der Leitung des Unternehmens DMG MORI die Organisierung des technologischen Symposiums, das im Gebiet Uljanowsk im Oktober dieses Jahres stattfindet. Als Veranstalter tritt das Unternehmen unter Mitwirkung des Ministeriums für Industrie und Handel der RF und unter Mitwirkung der Regierung des Gebietes Uljanowsk auf. Im Rahmen des Symposiums werden die Sessionen des Austausches von Erfahrungen und Experteneinschätzungen organisiert werden. Es wird über das Know-how des Werkzeugmaschinenkonzerns für russische Produzenten der Metallbearbeitungsmaschinen und für ihre Lieferanten erzählt werden. Zum ersten Mal war die Veranstaltung in so einem Format im November 2017 durchgeführt worden. Während des Treffens fand ein offener Dialog in Bezug auf die wichtigsten technologischen Welttrends unter der Berücksichtigung ihrer Verwendbarkeit in Russland statt. Das Hauptziel des Symposiums ist es, die Möglichkeiten der Kooperation in der neuen Digitalepoche zu besprechen, dadurch zur Formierung der Kultur eines vielseitigen Verkehrs von Kunden, Lieferanten, staatlichen Strukturen im russischen Segment der Metallbearbeitungsmaschinen beitragend.

Es sei erwähnt, dass das Unternehmen DMG MORI im Industriepark „Sawolshje“ im Jahr 2015 die Werkzeugmaschinenfabrik gebaut hatte. Sie wurde erste Werkzeugmaschinenfabrik, die in Russland in den letzten 25 Jahren gebaut worden war. Die Projektkosten hatten über 4 Mrd.Rubel betragen. In der Fabrik waren 150 Arbeitsplätze für die regionalen Einwohner geschaffen worden. Um die Produktion von Komponenten für Werkzeugmaschinen in Russland zu lokalisieren, war ein spezieller Investitionsvertrag zwischen dem Unternehmen, dem Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation sowie der Regierung des Gebietes Uljanowsk im September 2016 unterzeichnet worden.

Deutschland ist einer der wichtigsten wirtschaftlichen Partner des Gebietes Uljanowsk. Die regionale Regierung und die Korporation der Entwicklung bauen seit langem die Beziehungen zur BRD auf, es wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Russisch-Deutschen Außenhandelskammer, dem Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, dem Ostkomitee der deutschen Wirtschaft geführt. Im Gebiet Uljanowsk arbeiten zurzeit zehn deutsche Unternehmen, darunter DMG MORI, Schaeffler, Jokey Plastik, Henkel, Quarzwerke, das Projekt im Medizinbereich Fresenius Medical Care.

 

 

09.07.18