Im Gebiet Uljanowsk hat man die Fragen der Vorbereitung auf die Inbetriebnahme des Zentrums für Nuklearmedizin in Dimitrowgrad besprochen

Am 18. Oktober haben die Stellvertreterin des Leiters der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands Natalja Michailowa und der Gouverneur Sergej Morosow die Bereitschaft des Objekts zur Inbetriebnahme kontrolliert.

 

Es sei erwähnt, dass das Projekt zum Bau eines der landweit größten Objekte zur Erweisung von onkologischer Hilfe in der Region im Auftrag des Präsidenten der RF Wladimir Putin verwirklicht wird. Auf seiner Basis sind alle modernen Methodiken zur Diagnostik und Heilung vereinigt, die in der Nuklearmedizin angewandt werden, was mit Rücksicht auf die Erlasse des Staatsoberhaupts über die Notwendigkeit, die Sterblichkeit wegen der Geschwülste zu senken, und über die Schaffung des nationalen Programms im Bereich des Gesundheitswesens äußerst wichtig ist.

„Bis Jahresende werden wir zirka 800 Millionen Rubel auf das Gesundheitswesen von Dimitrowgrad richten und im nächsten Jahr rund eine Milliarde Rubel, damit das Zentrum für Radiologie seine Arbeit in kürzester Zeit beginnen konnte und die Einwohner des Gebietes Uljanowsk und des ganzen Landes eine hochqualitative Hilfe bei der Behandlung von onkologischen Erkrankungen bekommen konnten. Wir haben drei Kontrolldaten bestimmt. Für den 15. November und den 15. Dezember sind erste zwei Etappen der Inbetriebnahme des Objekts geplant. Am 25. Dezember werden wir bei der Einhaltung der festgelegten Fristen die Unterlagen für die Inbetriebnahme des Objekts unterzeichnen. Anfang Dezember erwarten wir die Kommission für staatliche Wohnüberwachung, die alle erfüllten Arbeiten prüfen wird. Im ersten Quartal 2019 wird die Lizenzierung durchgeführt werden, im zweiten wird das Zentrum erste Patienten empfangen können“, betonte der Gouverneur.

Es sei erwähnt, dass zirka 20 Mrd. Rubel auf den Bau des hochtechnologischen medizinischen Zentrums für Radiologie in Dimitrowgrad überwiesen worden sind. Für den Erwerb von Wohnungen für die Mitarbeiter der Medizineinrichtung sind 2,8 Mrd. im föderalen Haushalt vorgesehen. In Übereinstimmung mit der „Roadmap“ wird der Bau von 26 Häusern mit 750 Wohnungen geführt werden. Es wurde die Verabredung mit drei Unternehmen-Bebauern getroffen, die bereit sind, an diesem Projekt teilzunehmen. Zweihundertsechsundneunzig Wohnungen mit einer Fläche von rund 14,2 Tsd.Quadratmetern sind schon gebaut. Für das Jahr 2019 ist die Steigerung des Wohnungsfonds geplant.

„Wir haben alle für heute beendeten Arbeiten in Betracht genommen und die Pläne für nächste zwei Monate geschmiedet. Der Gouverneur Sergej Morosow hat einige Kontrollpunkte bestimmt, bis hin zur Inbetriebnahme von Fahrstühlen und der Fliesenverkleidung. Wir haben detailliert die Fristen der Erfüllung von Arbeiten nach jeder Position und dem Auftragnehmer bestimmt. Erste Ergebnisse mit der Leitung der FMBA werden wir im November zusammenfassen. Während der Abschlussetappe am 25. Dezember werden wir über die Erhaltung der Konformitätsbescheinigung sprechen können, die für die Inbetriebnahme des Objekts nötig ist“, sagte der Leiter des Ministeriums für Entwicklung der Konkurrenz und Wirtschaft im Gebiet Uljanowsk Rustem Dawljatschin.

Zurzeit ist der Bau von Zufahrtsstraßen zum Zentrum für Radiologie beendet. Auch befinden sich die Projekte der zugehörigen Infrastruktur in der Abschlussphase, darunter die Entwicklung des Transportnetzes, der Automobil- und Eisenbahnverbindung mit den nächsten gebietlichen Zentren – Uljanowsk und Samara.

Nach den Worten des Ministers für Gesundheitswesen, Familie und sozialen Wohlstand Sergej Pantschenko hat man das weitere Zusammenwirken der Strukturen der FMBA Russlands und des Systems des Gesundheitswesens des Gebietes Uljanowsk im Laufe der Beratung besprochen. Es ist zu einer Verständigung nach einer ganzen Reihe von Fragen gekommen, darunter im Bereich von Personalrversorgung: Im Zentrum werden zirka 340 Ärzte und 640 mittlere medizinische Mitarbeiter beschäftigt sein.

Die Inbetriebnahme des hochtechnologischen medizinischen Zentrums für Radiologie in Dimitrowgrad wird die Möglichkeit geben, die Krebssterblichkeit bei den russischen Bürgern zu senken bzw. die Zahl von Relapsen der bösartigen Neubildungen in Übereinstimmung mit den Aufgaben zu vermindern, die in einer der Richtungen des nationalen Projekts „Gesundheitswesen“ bestimmt sind.

 

 

 

29.10.18