Sergej Morosow bereitete ein Komplexprogramm der Entwicklung des Industrieparks in Dimitrowgrad „Master“ vor

Am 8. November besichtigte der regionale Leiter den Industrieplatz und kontrollierte den Ablauf der Veranstaltungen zur Modernisierung der Räume.

 

„Wir haben eine große Arbeit durchgeführt, damit Dimitrowgrad den Status des Territoriums der weitergehenden sozialwirtschaftlichen Entwicklung bekommen konnte. Es ist wichtig, zu verstehen, dass es nicht nur Steuerpräferenzen und -vergünstigungen sind. Das Hauptziel ist Diversifizierung der Wirtschaft. Wir müssen von der direkten Abhängigkeit von der Autoindustrie abgehen, damit möglichst viele benachbarte Branchen erscheinen konnten, die die Arbeitsplätze für die Einwohner von Dimitrowgrad schaffen sowie zur Steigerung des regionalen Bruttoprodukts des Gebietes Uljanowsk beitragen. In kürzester Zeit werden große Investitionsprojekte im Avtoaggregatwerk verwirklicht werden. Die Rede ist hier auch um den Industriepark „Master“ in Dimitrowgrad“, sagte Sergej Morosow.

Der Gouverneur gab den Auftrag, ein Komplexprogramm der Entwicklung des Industrieparks für die nächsten drei Jahre vorzubereiten.

„Im Industriepark „Master“ in Dimitrowgrad planen wir die Industrie- und Büroräume auf zirka 150.000 Quadratmetern vorzubereiten und mehr als 50 Residenten zu unterbringen. Es sind schon die Verträge mit zwei Unternehmen abgeschlossen. Das sind Residenten des Territoriums der weitergehenden sozialwirtschaftlichen Entwicklung: die Unternehmen Prisma und Torsion-D. Zurzeit haben wir den Wärmekreis geschlossen: Wir haben die Renovierung von Dach, Deckenlichtern beendet, Fassadengläser erneuert, die Heizung angeschaltet, jetzt setzen wir die Innenarbeiten fort. In diesem Jahr bekommen wir 10.000 Quadratmeter, die zur Inbetriebnahme bereit sind“, teilte der Generaldirektor des Industrieparks „Master“ Marsel Nurlygajanow mit.

Der Vorsitzende der Regierung des Gebietes Uljanowsk Alexander Smekalin erklärte, das Projekt des Industrieparks „Master“ in Dimitrowgrad habe die Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung der RF erhalten.

„Im Laufe von zwei folgenden Jahren werden 500 Millionen Rubel der föderalen Mittel auf die Realisierung der zweiten Linie des Projekts gerichtet werden. Unsererseits gewähren wir die Kofinanzierung dieses Programms und die Teilnahme der Region an diesem Projekt. Es handelt sich hier um die Summe von zirka 100 Millionen Rubel. Auch erfüllen wir die Verpflichtungen zum Aufbau von Ingenieur- und Verkehrsnetzen. Das sind noch rund 70 Millionen Rubel. Dies gibt die Möglichkeit, im Laufe von den nächsten zwei Jahren noch 20.000 Quadratmeter in Übereinstimmung mit den Forderungen zu bringen. Schon heute gibt es Interesse nicht nur seitens der russischen Unternehmen, sondern auch der ausländischen, aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, an diesem Standort. Das ist eine gute Ressource, um die Zahl von hochtechnologischen Arbeitsplätzen mit einer würdigen Arbeitsvergütung zu erhöhen“, erklärte Alexander Smekalin.

Es sei erwähnt, dass die föderale Unterstützung für die Entwicklung des Industrieparks im Rahmen des Nationalen Projekts „Kleines und mittleres Unternehmertum und die Unterstützung der individuellen unternehmerischen Initiative“ geleistet sein wird.

Der Minister für Entwicklung der Konkurrenz und Wirtschaft des Gebietes Uljanowsk Rustem Dawljatschin teilte mit, dass 250 Mio. Rubel im Jahr 2019 und noch 250 Mio. Rubel im Jahr 2020 für die Durchführung der Rekonstruktion von Industrieräumen nach dem nationalen Projekt abgezweigt werden werden.

„Der Business-Plan des Projekts sieht die Rekonstruktion von vier Blöcken und die Vorbereitung von Plätzen für die Unterbringung von Residenten innerhalb der nächsten zwei Jahre vor, darunter des kleinen und mittleren Unternehmertums von verschiedenem Businessniveau und aus verschiedenen Branchen“, sagte Rustem Dawljatschin.

Die regionale Regierung wird eine besondere Aufmerksamkeit den Fragen der baulichen Gestaltung des Territoriums widmen, die dem Dimitrowgrader Automobil- und Aggregatwerk nahe liegt. Es wird geplant, einen Parkbereich zu formieren, um die Ströme des Leicht- und Lastverkehrs auseinanderzubringen. Es werden auch die Straßen Awtostroitelej, Sapadnaja und Dubowaja-Rostscha baulich ausgestaltet werden.

 

 

19.11.18