Im Gebiet Uljanowsk wird die Vorbereitung auf die Inbetriebnahme des föderalen hochtechnologischen Zentrums für medizinische Radiologie beendet

Am 29. November kontrollierten der Leiter der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur (FMBA) Russlands Wladimir Ujba und der Gouverneur Sergej Morosow den Ablauf der Bauarbeiten am Objekt.

 

Es sei erwähnt, dass das medizinische Zentrum in Dimitrowgrad, das nicht nur für Russland, sondern auch für die ganze Welt unikal ist, die Einwohner des Gebietes Uljanowsk und anderer Subjekte der RF bedienen wird. Die Kosten des Projekts, das im Rahmen der Konzeption des staatlichen Programms für 2008-2012 „Gründung von föderalen Zentren für medizinische radiologische Technologien“ realisiert wird, um den Auftrag des Präsidenten Russlands Wladimir Putin zu erfüllen, betragen mehr als 20 Mrd. Rubel. Die Einrichtung wird 20.000 Patienten jährlich empfangen können.

Mit Rücksicht auf eine große Zahl und die Fläche von Objekten (das sind mehr als 20 Gebäude und zirka 100.000 Quadratmeter) werden die Gebäude des föderalen medizinischen Zentrums in drei Etappen in Betrieb genommen: Zwei erste sind schon beendet. In allen Gebäuden wurden Bau- und Montagearbeiten durchgeführt und innere und äußere technische Netze installiert. Es wurden die Arbeiten im Proton-Gebäude, in der Apotheke, Großküche, Beratungsklinik, dem PET-Zentrum, den radiologischen und Rehabilitation-Gebäudeblocks, der zentralen Wärmeübergabestation und in anderen Gebäuden beendet, die die Tätigkeit der Einrichtung sichern.

„Das Protonen-Zentrum wird die Patienten bereits im ersten Quartal 2019 empfangen können, das Personal ist schon völlig rekrutiert. Bis Ende Dezember planen wir die dritte Etappe des Bauens zu beenden: das administrative, chirurgische Gebäude, die stationäre Abteilung und Abteilung für Radionuklidtherapie. Auf solche Weise werden wir das ganze Zentrum bis Ende dieses Jahres völlig in Betrieb nehmen. Dann wird die Prozedur der Lizenzierung durchgeführt werden und in der zweiten Jahreshälfte wird die Einrichtung schon mit ganzer Kraft arbeiten können“, so Wladimir Ujba.

Dank den regionalen Mächten wird der Bau der Automobilstraße entlang des Territoriums des Zentrums für medizinische Radiologie beendet, die den westlichen Teil der Stadt Dimitrowgrad mit dem medizinischen Komplex vereinigt.

Der Leiter der Region Sergej Morosow sicherte, das Subjekt werde die von ihm eingegangenen Verpflichtungen zur Schaffung der Infrastruktur der Stadt erfüllen. „Die Arbeit des Zentrums für medizinische Radiologie wird uns die Möglichkeit geben, die Aufgaben zu lösen, die vom Präsidenten Russlands in den nationalen Projekten gestellt sind. Wir müssen im Haushalt die Geldmittel für die Entwicklung der sozialen Infrastruktur der Stadt vorzusehen, denn hierher werden die Spezialisten von hohem Niveau kommen. Die Gelder werden für die Renovierung von arbeitenden und für den Bau von neuen Objekten abgezweigt werden: von Schulen, Kindergärten, Sportzentren. Wir haben auch 800 Millionen Rubel für den Erwerb von Wohnungen für die Spezialisten überwiesen, im nächsten Jahr wird diese Summe steigen. All dies wird den Impuls zur Entwicklung des Bau- und anderen Business geben. Noch eine zu lösende Aufgabe ist Entwicklung des Verkehrsnetzes, der Automobil- und Straßenbahnverbindung mit den nächsten gebietlichen Zentren: mit Uljanowsk und Samara. Es müssen die komfortablen Busse organisiert werden, damit ein beliebiger Mensch, der nach Dimitrowgrad kommt, maximal schnell in die Stadt geraten konnte“, betonte Sergej Morosow.

Es sei erwähnt, dass insgesamt 2,8 Mrd.Rubel für den Erwerb von Wohnungen für die Arbeiter der Einrichtung im föderalen Haushalt vorgesehen sind. In Übereinstimmung mit der „Roadmap“ wird der Bau von 26 Häusern mit 750 Wohnungen vorgesehen. Zurzeit ist der Bau von fünf Linien des Bezirks „Akademgorodok“ beendet, wo die Mitarbeiter des Zentrums für Nuklearmedizin die Wohnungen zu günstigen Bedingungen erwerben können. Zweihundertsechsundneunzig Wohnungen mit einer Fläche von rund 14,2 Tsd.Quadratmetern sind schon gebaut. Im Jahr 2019 ist die Steigerung des Wohnungsfonds geplant.

 

 

11.12.18