Walentina Matwijenko schätzte die Arbeit der Machtorgane des Gebietes Uljanowsk zur Schaffung des Zentrums für medizinische Radiologie in der Region hoch ein

Am 6. Dezember in Moskau fand das Treffen der Vorsitzenden des Föderationsrates mit dem Mitglied des Oberhauses des Parlaments Sergej Rjabuchin und dem Gouverneur Sergej Morosow statt.

 

Im Laufe des Gesprächs wurde eine Reihe von wichtigen Fragen besprochen. Eine der wichtigsten war der Bau des Zentrums für Nuklearmedizin der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands in Dimitrowgrad.

„Insgesamt wurden zirka 25 Mrd. Rubel auf die Realisierung dieses Projekts gerichtet. Wir werden dieses Objekt bereits im ersten Quartal des nächsten Jahrs in Betrieb nehmen. Dort werden die Patienten aus dem ganzen Land die medizinische Behandlung erhalten können. Es steht bevor, einige Aufgaben zur Heranziehung von Spezialisten zu lösen, sie mit den Wohnungen zu versorgen, die Infrastruktur zu entwickeln. Diese Frage wird eine der Schlüsselfragen sein, die wir während der Durchführung der Tage des Gebietes Uljanowsk in der Föderalen Versammlung besprechen werden. Wir werden auch während dieses wichtigen Treffens unsere Arbeit im Bereich der gerechten Tarifbildung und des Kampfs gegen die Schattenwirtschaft begutachten. Wir rechnen auf die Hilfe von Experten. Walentina Iwanowna hat unseren Vorschlag unterstützt, im Gebiet Uljanowsk die Sitzung des Rats der Gouverneure von zwei Ländern, deren Arbeit sie kuratiert, durchzuführen“, betonte Sergej Morosow.

Es sei erwähnt, dass das medizinische Zentrum in Dimitrowgrad, das nicht nur für Russland, sondern auch für die ganze Welt unikal ist, die Einwohner des Gebietes Uljanowsk und anderer Subjekte der RF bedienen wird. Das Projekt wird im Rahmen der Konzeption des staatlichen Programms „Schaffung von föderalen Zentren für medizinische radiologische Technologien“ verwirklicht, um die Aufträge des Präsidenten Russlands Wladimir Putin zu erfüllen. Die Einrichtung wird 20.000 Patienten jährlich empfangen können.

Walentina Marwijenko sprach über eine hohe soziale Bedeutung der Realisierung dieses Projekts. „In seiner Botschaft an die Föderale Versammlung hat der Präsident den Schwerpunktt auf das staatliche Programm zur Entwicklung des onkologischen Dienstes gesetzt. Es ist sehr gut, dass solch ein wichtiges Objekt im Gebiet Uljanowsk bereits im nächsten Jahr in Betrieb genommen werden wird. Aber damit wir die Spezialisten einladen konnten, darunter aus dem Ausland, muss man die Bedingungen schaffen. Es ist sehr wichtig, damit die Arbeiter des Zentrums mit den Dienstwohnungen ohne das Recht auf die Privatisierung versorgt werden konnten, denn der Spezialist kann heute kommen und morgen fortfahren. Es ist wichtig, die Spezialisten zu verankern, damit man die Dienstwohnungen nur nach den Ergebnissen der Arbeit im Laufe von einigen Jahren privatisieren konnte. Ich weiß, Sergej Iwanowitsch, Sie können das Ziel erreichen, das Sie sich stellen. Gestern haben Sie darüber berichtet, welche wichtigen Projekte Sie realisieren. Dies müssen die Menschen nicht nur in Ihrer Region, sondern auf föderalem Niveau wissen. Das ist sehr wichtig für die Investoren und für die Förderung der Region. Wir bereiten die Anordnungen über das Mitwirken bei der sozialwirtschaftlichen Entwicklung von Subjekten vor und wenn es irgendwelche Probleme gibt, geben wir uns Mühe, den Regionen maximal zu helfen. Die Regierung verhält sich zu diesen Dokumenten sehr verantwortungsvoll und diese Aufträge sind fast um 90-98% in Abhängigkeit von den Fristen erfüllt. Sergej Nikolajewitsch, Sie müssen der Region, auch wie jetzt, weiter helfen“, so Walentina Matwijenko.

Es sei erwähnt, dass insgesamt 2,8 Mrd.Rubel im föderalen Haushalt für den Erwerb von Wohnungen für die Mitarbeiter der Medizineinrichtung vorgesehen sind. In Übereinstimmung mit der „Roadmap“ wird der Bau von 26 Häusern mit 750 Wohnungen vorgesehen. Zurzeit ist der Bau von fünf Bauabschnitten des Wohbezirks „Akademgorodok“ beendet, wo die Mitarbeiter des Zentrums für Nuklearmedizin die Wohnungen zu günstigen Bedingungen erwerben können. Zweihundertsechsundneunzig Wohnungen mit einer Fläche von rund 14.200 Quadratmetern sind schon gebaut. Für das Jahr 2019 ist die Steigerung des Wohnungsfonds geplant.

 

 

19.12.18