Im Jahr 2019 findet das technologische Symposium DMG MORI unter der Unterstützung des Ministeriums für Industrie und Handel Russlands statt

Unter der Mitwirkung des Gouverneurs Sergej Morosow bekommt die Veranstaltung einen allrussischen Status.

 

Zurzeit arbeitet das Ministerium für Industrie, Bauwesen, Wohnungs- und Kommunalwirtschaft und Transport zusammen mit der Werkzeugmaschinenfabrik DMG MORI Uljanowsk das Format des dritten Symposiums durch, es wurden die Vorverhandlungen mit dem Stellvertreter des Ministers für Industrie und Handel der RF Wassili Osmakow durchgeführt.

„Das zweite technologische Symposium hat die Aufmerksamkeit von 278 Unternehmen auf sich gezogen. Die Zahl der Gäste, die die Veranstaltung besucht haben, ist ungefähr um das Drittel gestiegen. Die föderale Unterstützung wird uns die Möglichkeit geben, viel mehr Experten und Verbraucher heranzuziehen. Die Veranstaltung wird eine größere Bedeutung gerade für den Werkzeugmaschinenbau in Russland haben. Zusammen mit der Leitung des Betriebs betrachten wir die Frage über die Eintragung der Veranstaltung in das offizielle Programm des Ministeriums für Industrie und Handel Russlands“, erzählte der erste Stellvertreter des Vorsitzenden der Regierung Andrej Tjurin.

Es sei erwähnt, dass das Unternehmen DMG MORI das erste Unternehmen wurde, das begonnen hat, die Digitaltechnologien in den Werkzeugmaschinenbau einzusetzen. Im Jahr 2016 war der erste spezielle Investitionsvertrag zwischen der Regierung des Gebietes Uljanowsk, dem Unternehmen DMG MORI und dem Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation geschlossen worden. Das war der erste spezielle Investitionsvertrag, der in der RF mit dem ausländischen Unternehmen geschlossen wurde. Dank dem Abkommen bekam das Unternehmen den Status des Produzenten Russlands und alle seine Werkzeugmaschinen, die in Uljanowsk hergestellt werden, wurden mit „Made in Russia“ bezeichnet. In diesem Jahr wurde die tausendste Werkzeugmaschine hergestellt, die durch das Unternehmen aus Sankt Petersburg eingekauft wurde, das Traktoren produziert.

Nach den Worten des Generaldirektors der Werkzeugmaschinenfabrik Uljanowski stankostroitelny sawod Alexej Antipin spielt die Lokalisierung der Produktion bei der Entwicklung der Fabrik eine große Rolle. „Eine der Verpflichtungen des abgeschlossenen Investitionsvertrags ist Erreichung des Niveaus der Lokalisierung von 70% bis 2020. Heutzutage haben wir schon 35%, was uns hilft, die Höhe der Preise zurückzuhalten“, betonte er.

 

 

27.12.18