Der zweite Windpark im Gebiet Uljanowsk begann die Lieferungen der Energie auf den Großhandelsmarkt

Die Windanlage mit einer Leistung von 50 MW begann ihre Arbeit im Januar 2019.

 

„Für uns ist die Branche der alternativen Energie, mit der wir uns seit mehr als drei Jahren beschäftigen, immer wieder aktuell. In erster Linie ist das die Windenergie, wo wir den vollwertigen Cluster geschaffen haben, der die Windanlagen, Produktion von Komponenten für Windenergie, Wissenschafts- und Bildungsbasis einschließt. Wir werden diese Arbeit fortsetzen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Standortes wird der Gesamtumfang der Elektroenergie, den wir aus den erneuerbaren Quellen bekommen werden, 85 MW betragen. Bei uns in der Region gibt es noch mindestens drei Plätze, die entwickelnd, wir den Umfang der Erzeugung der „grünen“ Energie für den Bedarf des Gebietes bis auf 500 MW steigern können“, so der Gouverneur Sergej Morosow.

Im Windpark, der durch den Fonds für Entwicklung der Windenergie Fortum und ROSNANO errichtet wurde, wurden 14 Windturbinen montiert, die Leistung jeder davon liegt bei 3,6 MW. Der Grad der Lokalisierung der Ausrüstung der Uljanowsker Windstation, der durch das Ministerium für Industrie und Handel Russlands bestätigt wurde, überhöht 55%. Der Bau des zweiten Windparks wurde im Sommer des Vorjahrs begonnen und bereits im November wurde die Montage von Windturbinen beendet.

Es sei erwähnt, dass der erste 35-MW-Windpark des Unternehmens Fortum im Januar 2018 in Betrieb genommen wurde. Beide Standorte befinden sich neben dem Dorf Krasny Jar des Kreises Tscherdaklinski.

Gleichzeitig werden die Arbeiten zur weiteren Entwicklung der Branche der alternativen Energie fortgesetzt. Es werden die Verhandlungen mit einigen Unternehmen zum Bau von neuen Windstationen, des Parks mit Solarbatterien bzw. der Ausrüstung für Wind- und Sonnenindustrie geführt.

Der Generaldirektor der Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Sergej Wassin betonte, die neue, für die Region aussichtsreiche Richtung werde Energiemaschinenbau sein. Hier gebe es bereits das Projekt des Unternehmens Vestas zur Produktion von Windflügeln für die Windgeneratoren, im Dezember des Vorjahrs sei das Investitionsabkommen mit dem österreichischen Unternehmen Green Source über den Bau der Fabrik zur Herstellung von Photovoltaikmodulen unterzeichnet worden.

„Für die Produktion von Komponenten für die Branche des Energiemaschinenbaus werden wir sowohl das vorhandene Potential der in der Region arbeitenden Betrieben als auch die Kompetenzen im Bereich der Herstellung von Verbundwerkstoffen bzw. die entwickelte Bildungsbasis benutzen, die wir für den Bedarf der erneuerbaren Energie und des Energiemaschinenbaus transformieren“, erzählte Sergej Wassin.

 

 

28.01.19