Der Exporthub der Uljanowsker Produktion in Tschechien beginnt seine Arbeit im Mai 2019

Die Business-Vertretung wird gestiftet, um die Uljanowsker Produktion auf die europäischen Märkte mit dem minimalen Aufwand für die Unternehmen zu fördern.

 

„Die europäische Union ist einer der größten Vertriebsmärkte, der für die russischen Unternehmen vom Standpunkt der Erweiterung der Geographie der Verkäufe, der Steigerung der Lieferungsumfänge und der Förderung der Produktion auf die ausländischen Märkte attraktiv ist. Unsere Kollegen haben einige Vorschläge zur Stimulierung des regionalen Exports unter Anwendung der Instrumente der staatlichen Unterstützung und mithilfe der Formierung der Handels- und Logistikinfrastruktur für eine kollektive Benutzung ausgearbeitet. Die Unternehmen werden in der Europäischen Union bereits verzollte Produktion realisieren können, was sich positiv auf ihre Konkurrenzfähigkeiten und Zugänglichkeit für die europäischen Verbraucher auswirken wird. Es wurden die Hauptrichtungen der Produktion und die Unternehmen-Produzenten bestimmt. Das sind Möbel, Einrichtungsgegenstände, Innen- und Stahltüren, Baustoffe. Der prognostizierte Effekt des ersten Jahrs der Arbeit des Hubs ist Förderung von nicht mehr als 20 Gruppen von Exportwaren, nicht weniger als 10 Teilnehmer seitens der Business-Gesellschaft des Gebietes Uljanowsk, der Abschluss von nicht weniger als 20 Exportverträgen in Höhe von 2-3 Mio. USD“, betonte der Gouverneur Sergej Morosow.

Das Abkommen über die Schaffung der Vertretung haben der Gouverneur Sergej Morosow und der Generaldirektor des Unternehmens MRK invest s.r.o. Wiktor Pomestschikow am 6. März im Rahmen des tschechisch-russischen Business-Forums unterzeichnet.

Das Projekt sieht die Realisierung des Maßnahmenkomplexes zur Schaffung der Infrastruktur vor, die für das Transportieren, die Lagerung und Förderung von Waren in anderen Ländern mithilfe von den Agenten und Distributoren notwendig ist, sowie die Mitwirkung bei der Suche nach den Partnern für die Unternehmen des Gebietes Uljanowsk, die Durchführung der Verhandlungen zwischen dem regionalen Business und ausländischen Unternehmen, die Förderung von den regionalen Marken, bzw. Hilfe für die Uljanowsker Unternehmen bei der Eröffnung der eigenen Vertretungen in anderem Staat. Zu den Maßnahmen zur staatlichen Unterstützung von Exporteuren - den Mitgliedern des Hubs gehören Kompensierung der Kosten bei der Organisierung der Handelsvertretung, Consulting-Dienstleistungen, Rechts-, Informations- und Marketingsbetreuung, Dienstleistungen zur Förderung von Waren, Übersetzungen, Zertifizierung und Lieferung von Produktion.

„Die Inbetriebnahme des Hubs wird die Möglichkeit geben, bis 2025 den Export der Produktion der Betriebe des Gebietes Uljanowsk nach Osteuropa und in die Länder der europäischen Union um das 2,5fache zu steigern. Beim Wunsch, auf die europäischen Märkte zu geraten, stoßen die Unternehmen auf solche Barrieren wie eine schwere Logistik, das Fehlen von Waren im Lager, schwere Prozeduren der Lieferung des Produkts auf den europäischen Markt, ein hoher Wert der Beförderung von Mustern, die Suche nach potentiellen Einkäufern der regionalen Produktion und Investoren. Der Logistikhub soll den Weg von Waren „Made in Ulyanovsk“ nach Tschechien, und im Weiteren nach ganz Osteuropa, erleichtern. Nach der „Erprobung“ seiner Arbeit rechnen wir auf die Inbetriebnahme ähnlicher Projekte in Westeuropa, im Nahen Osten und in Südostasien“, erzählte der Vorsitzende des Vorstands der Korporation der Entwicklung der Industrie und des Unternehmertums Ruslan Gainetdinow.

Es sei erwähnt, dass die Tschechische Republik nach den Ergebnissen des Vorjahrs den 11. Platz im Verzeichnis der Handelspartner des Gebietes Uljanowsk eingenommen hat. Der Handelsumsatz hat mehr als 20,2 Mio. USD betragen. Unter den in das Land exportierenden Waren sind Kraftfahrzeuge und Autokomponenten, radioaktive Elemente, Werkzeugmaschinenzubehör und Ausrüstung, Brennstoff für die Flugzeugbetankung, Produktion der Holzbearbeitung.

 

 

 

18.03.19