Sergej Morosow besprach mit dem Leiter der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands (FMBA) Wladimir Ujba die Fragen der Inbetriebnahme des Zentrums für medizinische Radiologie in Dimitrowgrad

Im Rahmen des Treffens wurden auch die Themen des Exports von medizinischen Dienstleistungen und der Schaffung des spezialisierten Wohnungsfonds für die Mitarbeiter der Behörde angeschnitten.

 

Der regionale Leiter betonte, dass im Rahmen der Arbeit des neuen Zentrums geplant wird, die medizinische Hilfe nicht nur für die Einwohner Russlands, sondern auch für die Vertreter der GUS-Staaten zu gewähren, die heutzutage allermeist nach Tschechien reisen.

Die Spezialisten betonen, dass ein unikaler Komplex des geschlossenen Zyklus in Dimitrowgrad als erster im Land im Unterschied zu anderen medizinischen Einrichtungen, wo einzelne Technologien der Nuklearmedizin verwendet werden, geschaffen wird, in dem alle heutzutage vorhandenen Behandlungs- und Diagnostikmethoden, die in der Nuklearmedizin benutzt werden, vorgestellt sind. Das Zentrum wird das größte unter den europäischen medizinischen Brancheneinrichtungen sein.

Es ist zu betonen, dass es geplant wird, aus dem föderalen Haushalt eine Milliarde 500 Mio. Rubel abzuzweigen, um den spezialisierten Wohnungsfonds für die Mitarbeiter des Föderalen hochtechnologischen Zentrums für medizinische Radiologie in Dimitrowgrad zu schaffen. Der regionale Leiter lenkte die Aufmerksamkeit der städtischen Mächte auf die Notwendigkeit, der Frage der rechtzeitigen Inbetriebnahme von Wohnungen eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Auch teilte Sergej Morosow mit, dass die Gesuche an den Vorsitzenden der Regierung der RF Dmitri Medwedew und seine Stellvertreterin Tatjana Golikowa mit der Bitte vorbereitet wurden, die Frage über die Eintragung der Objekte in das nationale Projekt „Gesundheitswesen“ zu behandeln, die der FMBA zugeordnet sind. „Uns steht die Aufgabe – die Qualität der medizinischen Dienstleistungen zu erhöhen, die Krankenhäuser und Polikliniken in Ordnung zu bringen. Meiner Meinung nach ist es nicht ganz richtig, dass die Gesundheitsobjekte solcher Städte wie Dimitrowgrad in das nationale Projekt „Gesundheitswesen“ nicht geraten sind“, so der Gouverneur.

Es sei erwähnt, dass das Projekt zum Bau eines der landweit größten Objekte zur Erweisung von onkologischer Hilfe in der Region im Auftrag des Präsidenten der RF Wladimir Putin realisiert wird. Auf der Basis des Zentrums wird man moderne Methodiken der Diagnostik und Heilung nach den Richtungen der medizinischen Tätigkeit „Onkologie“, „Endokrinologie“, „Kardiologie“, „Neurochirurgie“ vereinigen.

 

 

01.04.19