Die Uljanowsker Hochschulen werden sich der Realisierung von nationalen Projekten „Wissenschaft“, „Bildung“, „Digitalwirtschaft“ anschließen.

Am 2. Juli hat der Gouverneur Sergej Morosow an der Sitzung des gebietlichen Beirats von Rektoren teilgenommen.

 

Der regionale Leiter betonte, dass es zurzeit sieben föderale Projekte gibt, derer Realisation die Hochschuleinrichtungen anschließen sollen.

„Wir müssen auf das Projekt „Junge Fachleute“ die Aufmerksamkeit lenken, das auf die Erhöhung der Konkurrenzfähigkeiten der Fachausbildung gerichtet ist. Im Laufe der Realisierung des Programms müssen wir die Verpflichtungen zur Transformation von Hochschulen in die staatlichen Innovationszentren eingehen. Bis 2024 wird es geplant, für diese Richtung aus dem föderalen Haushalt fast 93 Mrd. Rubel abzuzweigen. Diese riesige Summe bestätigt nochmals, wie wichtig die Rolle der Entwicklung der Hochbildung im Land und in der Region ist. Um sich die Mittel anzueignen, müssen wir uns mit der Schaffung von Werkstätten beschäftigen, die mit der modernen wissenschaftlich-technischen Basis nach einer der Kompetenzen ausgestattet sind, bzw. mit der Entwicklung der Programme zur Erhöhung von internationalen Konkurrenzfähigkeiten. Noch ein wichtiges Projekt ist Export von Bildung, dessen Ziel in der Heranziehung von den ausländischen Studenten in die russischen Bildungseinrichtungen liegt. Dafür planen wir die Sommer- und Winterschulen zur Schaffung von den ausländischen Ressourcen- und Bildungszentren zu organisieren, die Olympiaden für talentierte ausländische Studenten durchzuführen“, erzählte Sergej Morosow.

Die Spezialisten des gebietlichen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft erklärten, in der Struktur der nationalen Prioritätsprojekte „Bildung“, „Wissenschaft“ und „Digitalwirtschaft“ seien die föderalen Projekte vorgesehen, die die Hochschulen angingen, darunter die, die sich im Gebiet Uljanowsk befänden. Im nationalen Projekt „Wissenschaft“ seien das „Entwicklung der wissenschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Kooperation“, „Entwicklung der führenden Infrastruktur für die Durchführung von Forschungen und Entwicklungsarbeiten in der Russischen Föderation“, „Entwicklung des Kaderpotentials im Bereich von Forschungen und Entwicklungsarbeiten“. Im nationalen Projekt „Digitalwirtschaft“ seien das „Kader für die Digitalwirtschaft“, im nationalen Projekt „Bildung“ seien das „Neue Möglichkeiten für jeden“, „Export der Bildung“ und „Junge Fachleute“.

Der Rektor der Stützuniversität Boris Kostischko betonte, die UlGU plane bereits, an der Realisierung einer Reihe von den nationalen Projekten teilzunehmen.

„Es gibt eine Reihe von Programmen, an die wir uns anzuschließen beabsichtigen. Zum Beispiel wollen wir im Rahmen des Projekts „Erfolg jedes Kinds“ auf der Basis der UlGU einen soziokulturellen Bereich zu schaffen, damit die Kinder dort die Soft-Kompetenzen erhalten sowie am Wettbewerb zur Schaffung des Hauses für wissenschaftliche Kollaboration teilnehmen konnten. Wenn wir zum Beispiel das Projekt „Soziale Aktivität“ nehmen werden, so planen wir am Wettbewerb teilzunehmen, um die Subventionen für die besten Praktiken im Bereich der Freiwilligentätigkeit in der Richtung „Ökologische Freiwilligenarbeit“ zu bekommen“, fügte Boris Kostischko hinzu.

 

 

19.07.19