Zirka fünf tausend Zuschauer haben am 7. Allrussischen Festival für nationale Kulturen „Tiefe Provinz der Powolshje“ im Gebiet Uljanowsk teilgenommen

Das Fest wurde am 13. und 14. Juli im Kreis Pawlowski stattgefunden. Das Festival ist einer der Schlüsselevents, der vom Gouverneur Sergej Morosow als Jahr der nationalen Einheit in der Region erklärt wurde.

 

Die Teilnehmer der „Tiefen Provinz der Powolshje“ wurden mehr als 30 Kollektive aus Mordwinien, Tatarstan, Tschuwaschien, Mari El, Wolgograd, Orenburg, Samara, Saratow, Pensa und dem Gebiet Uljanowsk.

„Mehr als zwei Jahrzehnte wird Pawlowka Mitte Juli zur Metropole der nationalen Einheit und Geschlossenheit. Es freut sehr, dass das Festival seine Grenzen erweitert, die Bekanntschaft mit der Vielfalt des geistlichen Erbes der Nationen stärkend. Heute ist es äußerlich wichtig, die Kulturwerte zu bewahren und zu vermehren“, sagte die Ministerin für Kunst und Kulturpolitik des Gebietes Uljanowsk Jewgenija Sidorowa.

Traditionell wurde die Veranstaltung mit dem feierlichen Umzug der Teilnehmer des 7. Allrussischen Festivals für nationale Kulturen, der Niederlegung von Blumen an das Kriegerdenkmal, bzw. mit dem Konzert der schöpferischen Kollektive des Kreises Pawlowski im Rahmen der Bewegung „Für das Volkslied“ eröffnet. Zum Schlüsselevent des Festivals wurde „Kreisreigen der Freundschaft“.

Auf dem Festivalplatz arbeiteten auch die Verkaufsausstellungen für Kunsthandwerke der lokalen Meister, das Teehaus sowie der Zirkel für Stickerei des Wappens des Kreises Pawlowski. Im Rahmen des Jahrs des Theaters und des Jahrs der nationalen Einheit arbeiteten die Plätze, die die nationalen Kulturen und den Haushalt des russischen, weißrussischen, tatarischen, baschkirischen, ukrainischen, mordwinischen, tschuwaschischen, armenischen, deutschen und japanischen Volks vorstellten.

Am 13. Juli endete das nationale Fest „Tiefe Provinz der Powolshje“ mit dem Konzert der Solisten, Volks- und Laienkollektive des Gebietes Uljanowsk „Sterne des 21.Jahrhunderts“ und mit dem feierlichen Feuerwerk.

Am 14. Juli wurden die Solo-Auftreten der Kollektive-Teilnehmer des Festivals sowie die touristischen Exkursionen nach den ökologischen Marschrouten der munizipalen Verwaltungseinheit organisiert.

„Wir haben die Ehre, dem Festival schon zum dritten Mal beizuwohnen. Das Projekt ist sehr vielseitig, farbenreich, interessant. Es freut uns sehr, dass mit jedem Jahr immer mehr Kollektive an der Veranstaltung teilnehmen. Eine Super-Vorbereitung der Veranstaltung selbst, unglaubliche Eindrücke vom „Taube-Vogel“ – dem Symbol des Festivals, das wirklich das Gefühl des Glücks schenkt. Ich glaube, dass die Organisierung solcher Veranstaltungen besonders wichtig ist, denn sie befreunden, schenken uns das Gefühl der nationalen Identität, was für uns alle heute sehr wichtig ist“, teilte ihre Eindrücke die Teilnehmerin des Festivals, Direktorin des Freizeit-Zentrums „Iriklinski“ des Gebietes Orenburg Swetlana Woroshbit.

 

29.07.19