Die Einwohner des Gebietes Uljanowsk werden mit Zucker aus regionaler Produktion versorgt werden

Am 12. Oktober hat der Gouverneur Sergej Morosow die Zuckerfabrik Uljanowsk besucht, wo man sich mit der Rübenverarbeitung und Zuckerproduktion beschäftigt.

 

Der regionale Leiter hat über eine hohe Arbeitsergiebigkeit im Betrieb gesprochen. Es sei erwähnt, dass die Fabrik stabil arbeitet und ständig wächst. Nur im Jahr 2018 hat die Produktion von Zucker mehr als 60.000 Tonnen betragen. Zurzeit sind 607 Mitarbeiter in der Fabrik tätig.

„Die Fabrik ist sowohl für das Gebiet Uljanowsk, als auch für den Priwolshsker Föderationskreis strategisch wichtig, denn sie umfasst mit ihrer Verkaufsgeographie fast den ganzen PFK, bzw. realisiert ihre Produktion im zentralen Teil Russlands. Die Verminderung des Rübensaates im Gebiet Uljanowsk kann nicht zugelassen werden. Die Fabrik spielt in der Wirtschaft des Territoriums eine große Rolle, deshalb berücksichtigen wir jetzt die Möglichkeit der staatlichen Unterstützung für die Wirtschaften, die Zuckerrüben anpflanzen. Um die Saatflächen zu bewahren und eine stabile Arbeit der Zuckerfabrik Uljanowsk zu gewähren, werden 20 Mio. Rubel Subventionen aus dem gebietlichen Haushalt für die Zuckerrüben anbauenden Wirtschaften im Jahr 2020 bereitgestellt werden“, so der regionale Leiter.

Mit dem Zuckerrübenanbau beschäftigen sich die Landschaftsunternehmen der Kreise Uljanowski, Zilninski und Tscherdaklinski.

Nach den Informationen des regionalen Landwirtschaftsministeriums wurde die Zuckerrübenernte schon auf einer Fläche von 8.945 ha (71% des Plans) eingebracht, die Gesamternte hat 332.200 Tonnen bei einem Durchschnittsertrag von 371,4 Ztr./ha betragen. Im Vorjahr hat die Zuckerrübenernte zu demselben Zeitpunkt 173.000 Tonnen bei einem Durchschnittsertrag von 234,1 Ztr./ha betragen.

Es wird prognostiziert, dass rund 478.000 Tonnen Zuckerrüben im Jahr 2019 geerntet werden werden. Das ist höher als Zielkennzahlen, die durch das Landwirtschaftsministerium Russlands festgesetzt wurden, und um das 1,7fache höher als die Kennzahlen des Vorjahres. Solche Mengen geben die Möglichkeit, zirka 60.000 Tonnen Zucker zu erzeugen, was den inneren Bedarf des Gebietes überhöht.

Der Stellvertreter des Vorsitzenden der Regierung – Minister für Agrar- und Industriekomplex und Entwicklung von dörflichen Territorien Michail Semjonkin sagte, die Region habe schon einen Beitrag zur Ernährungssicherheit nicht nur ihrer Einwohner geleistet, sondern auch sei bereit, den Überschuss von Produkten zu formieren, den sie im Weiteren an das ganze Land liefern wird. „In der Saison 2016-2017 hat der russische Zuckersektor das neue Niveau der Entwicklung betreten. Zum ersten Mal wurden mehr als 6 Millionen Tonnen Produktion hergestellt. Seit jener Zeit ist die Quantität kein einziges Mal niedriger gesunken“, erklärte der Leiter der Agrarbehörde.

 

 

29.10.19