Im Gebiet Uljanowsk werden neue Instrumente der Unterstützung von Investoren in Arbeit genommen werden

Davon hat der Gouverneur Sergej Morosow während der Zeremonie der Eröffnung des dritten Uljanowsker technologischen Symposiums DMG MORI am 28. Oktober mitgeteilt.

 

Unter den Hauptrichtungen der Vervollkommnung der Bedingungen für die Geschäftsführung in der Region sind eine kluge Senkung der Gewinnsteuer, das regionale Investitionspojekt (RIP) und die Bestimmung der Besonderheiten des Rechtsstatus der Steuerzahler für die Teilnehmer der speziellen Investitionsverträge.

„Die Uljanowsker Werkzeugmaschinenfabrik, die durch den Konzern DMG MORI geschaffen wurde, ist ein Eintritt in die digitale technologische Zukunft nach den verschiedensten Richtungen. Wir beabsichtigen die geknüpften Beziehungen im Weiteren nicht nur zu entwickeln, sondern auch auf der Basis der Zusammenarbeit das Geschäftsklima zu vervollkommnen, den institutionellen Bereich in Bezug auf die juristischen Regeln und Normen zu ändern, damit die Region eine der erfolgreichsten vom Standpunkt der Geschäftsführung sein konnte. Im September haben wir die im Land erste Steuerrückerstattung bei den Investitionen eingeführt. Diese Maßnahme kann man schon ab dem 1. Januar 2020 in Gebrauch nehmen. Jetzt führen wir die kluge Senkung der Gewinnsteuer ein: Wir schaffen die Bedingungen für die regionalen Investitionssteuervergünstigungen. Wir nehmen in die Arbeit auch ein solches Instrument der Unterstützung wie das regionale Investitionsprojekt. Der Gesetzesentwurf wird für das nächste Jahr geplant. Außerdem werden wir den Status der Steuerzahler für die Teilnehmer der speziellen Investitionsverträge als eine abgesonderte Kategorie bestimmen. Diese neuen Formen garantieren den Investoren die Stabilität von den Schlüsselparametern der regionalen Gesetzgebung in Bezug auf die Investitionen“, betonte der regionale Leiter.

Auch hat Sergej Morosow mitgeteilt, dass das Symposium die Unterstützung des Ministeriums für Industrie und Handel Russlands erhalten hat und im nächsten Teil unter seiner Ägide stattfinden wird.

„Es wurde noch ein Schritt bei der Entwicklung dieses für die ganze Branche wichtigen Diskussionsplatzes gemacht, wo aktuelle Fragen und Themen besprochen werden, die nicht nur Unternehmen und eine Branche angehen, sondern auch die Industrie- und Investitionsentwicklung im Ganzen“, betonte der regionale Leiter.

Die Werkzeugmaschinenfabrik Uljanowsk gehört zu den Unternehmen, die selbständig die Elemente der „schlanken Produktion“ einsetzen und die eigenen Programme zur Erhöhung der Arbeitsergiebigkeit im Rahmen des nationalen Projekts „Arbeitsergiebigkeit und Unterstützung der Beschäftigung“ realisieren. Von 2015 bis 2018 wurden hier 1067 Werkzeugmaschinen produziert. Jährlich zeigt das Unternehmen stabil hohe Resultate der Tätigkeit. Der Produktionsplan für 2019 beträgt bis zu 300 Werkzeugmaschinen aller Typen, nach den Ergebnissen von neun Monaten hat der Produktionsumfang 118% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum betragen.

„Auf dem Markt wurde mehr als ein Tausend Werkzeugmaschinen des Produzenten aus Uljanowsk vorgestellt. Wir haben den Beschluss gefasst, das Team zu verdoppeln und solche Produktion in Uljanowsk zu organisieren. Wir haben alle Mittel und Möglichkeiten, um das Projekt genug schnell zu organisieren. Es ist sehr angenehm, dass unsere Auftraggeber nicht nur Werkzeugmaschinen, sondern auch eine volle Wartung werden erhalten können. Wir sind bereit, volle technologische Prozesse für alle Werkzeugmaschinen zu gewähren. Die Arbeit zur Steigerung der Wachstumstempos und der Entwicklung wird fortgesetzt werden. DMG MORI bedeutet nicht nur die Produktion von Werkzeugmaschinen, sondern auch die Lösungen bei der Automatisierung der Produktion“, betonte der Vorstandsvorsitzende DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT Christian Tönjes.

In diesem Jahr wird das Symposium zum dritten Mal durchgeführt und wird bis zum 31.Oktober dauern. Den Teilnehmern wird man die neuesten Entwicklungsarbeiten im Bereich der Digitalisierung und der additiven Produktion, führende Technologien für die Luftfahrtbranche und den Automobilbau vorstellen. Auch wird man die Bearbeitung von Metallhalbzeugen mithilfe von 12 hochtechnologischen Werkzeugmaschinen demonstrieren, darunter wird man fünf Werkzeugmaschinen aus russischer Produktion im erneuten Design vorstellen: mit dem neuen Bedienungspult und Multi-Touch-Bildschirm.

Zurzeit führt die Werkzeugmaschinenfabrik Uljanowsk die Montage von Fräs- und Drehmaschinen mit CNC-Steuerung, bzw. von Senkrechtfräsmaschinen aus der neuesten Serie ECOLINE. Seit 2020 übergeht das Unternehmen völlig zur neuen Serie der Ausrüstung.

„Das Hauptthema unserer heutigen Ausstellung sind Werkzeugmaschinen der neuen Serie und des erneuten Designs. Wir haben die laufende Palette ECOLINE genommen und sie an die modernen Anforderungen an die Produktion angepasst. Unsere Werkzeugmaschinen zeichnen sich durch die Zuverlässigkeit aus. Es wurde das neue Modell des Operateurs zugefügt. Die Arbeit mit dem Touch-Bereich wird mehr produktiv und bequem erfüllt. Es wurden unikale Zyklen zugefügt — Technologien, die den Operateuren die Möglichkeit geben, sich mit ihren Pflichten schneller fertig zu machen, auf die Vibrationen des Spindels, den Zustand der Werkzeugmaschine, des Instruments aufzupassen, die Operationen mehr effektiv durchzuführen. Unsere Werkzeugmaschinen sind mehr beständig gegen äußere Einwirkung. Wir haben ihnen ein neues Design verliehen, jetzt befinden sich die Werkzeugmaschinen in voller Übereinstimmung mit der gemeinsamen Palette des Konzerns DMG MORI“, erzählte der Leiter der Uljanowsker Ingenieur- und Konstruktionsabteilung der Werkzeugmaschinenfabrik DMG MORI Michail Agafonow.

Es sei erwähnt, dass die Werkzeugmaschinenfabrik Uljanowsk eines der Branchenunternehmen ist, das in Russland seit 1990 gebaut wurde. Die Fabrik erfüllt die wichtigste staatliche Aufgabe — den Importersatz der innovativen Produktion. Der Präsident Wladimir Putin hat mehrmals darüber gesprochen, dass es im Land eine kolossale garantierte Nachfrage nach der hochtechnologischen Industrieproduktion formiert wird, darunter im Bereich des Kraftfahrtzeug- und Werkzeugmaschinenbaus.

 

 

13.11.19