In der Uljanowsker Fabrik „Iskra“ wurde die Serienproduktion von Gehäusen von großem Ausmaß unter der Anwendung der Technologie des Diffusionsschweißens gestartet

Am 31. Oktober hat der Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees der Staatsduma der Föderalversammlung der RF für Industrie, der erste Vizepräsident des Verbands der Maschinenbauer Russlands Wladimir Gutenjow das Unternehmen besucht.

 

Er hat die im laufenden Jahr in Betrieb genommenen Abteilungen zur Herstellung von Gehäusen unter der Anwendung der Technologie des Diffusionsschweißens, zur Herstellung von galvanischen Überzügen und zum Induktionslöten von Verschraubungen, bzw. den modernsten Lagerraum mit dem modernen System zur Speicherung der elektronischen Daten von den Komponenten der Unternehmen des Rüstungskonzerns Almas-Antei besichtigt. In allen Abteilungen wurden die Bedingungen des Mikroklimas für eine komfortable und gefahrlose Arbeit des Personals geschaffen.

„Ich möchte betonen, dass es gerade hier in der „Iskra“ dank der aktiven Position des Leiters des Konzerns Almas-Antei Jan Walentinowitsch Nowikow und dem Direktor der Fabrik Ruslan Gennadjewitsch Tarassow gelungen ist, in einer kurzen Frist vieles zu machen: die Qualität zu erhöhen, eine notwendige Infrastruktur zu schaffen, die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter wesentlich zu verbessern. Das Wichtigste heute ist Stabilität der Aufträge. Der Konzern, dessen fester Bestandteil das Unternehmen aus Uljanowsk ist, ist vielen anderen großen Korporationen voraus, indem es die Vorräte von Zubehörteilen aufgesammelt hat. Bei dem Einsatz von neuen Technologien wurde eine besondere Bedeutung der vaterländischen Ausrüstung beigemessen. Zum Beispiel, ein Diffusionsofen, den wir gesehen haben, übersteigt nach vielen technologischen Parametern die europäische Varianten und sein Preis ist niedriger als bei den ausländischen. Solch ein Beispiel einer optimalen Kombination der technischen Entwicklung und einer effektiven Benutzung von Mitteln ist eine Garantie dafür, dass Almas-Antei und seine Betriebe nicht nur zu den Vorreitern bei der militär-technischen Zusammenarbeit, sondern auch bei dem Prozess der Diversifizierung des Verteidigungs- und Industriekomplexes sein werden, der jetzt nach dem Erlass des Präsidenten unseres Landes realisiert wird,“, betonte Wladimir Gutenjow.

Es sei erwähnt, dass die moderne Anlage, die die Fabrik in Uljanowsk seit 2019 hat, die größte Druckkraft bis zu 200 Tonnen beherrscht und die Bearbeitung des Details mit den Ausmaßen von 600х600х600 mm bei einem hohen Vakuumniveau und Temperatur ermöglicht. Die Ausrüstung wurde speziell für die Fabrik „Iskra“ hergestellt und ist ihren Leistungscharakteristiken nach die einzige in Russland. Die Aneignung der Technologie des Diffusionsschweißens gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, auf den Markt der Metallbearbeitung, des Maschinen- und Flugzeugbaus, der Eisenbahnindustrie zu kommen, wo diese Technologie verwendet werden kann.

„Das Diffusionsschweißen der Erzeugnisse von großem Ausmaß ist eine neue Richtung, die dem Unternehmen große Aussichten zur Herstellung von moderner Produktion gibt. Unter der Unterstützung des Konzerns hat sich die Fabrik die Technologie völlig angeeignet und bereits eine Serie von neuen Erzeugnissen – Gehäusen von großem Ausmaß für Sende- und Empfangsmoduln mit innerem Kanal der Flüssigkeitskühlung von einer komplexen Form, mit dem System der Turbulisierung des Flüssigkeitsstroms in Betrieb genommen, die Gehäuse werden bei der Herstellung von den UHF-Sende- und Empfangsgeräten verwendet“, erzählte der Generaldirektor der Fabrik Ruslan Tarassow.

Um den Produktionsprozess in der Abteilung für Diffusionsschweißen zu gewähren, wurden 23 Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen. Unter der Unterstützung der regionalen Regierung und des Gouverneurs Sergej Morosow wird seit 2014 die Vorbereitung der Fachkräfte an den Lehrstühlen „Funkelektronische Systeme und Technologien“ an der staatlichen technischen Universität Uljanowsk und am Lehrstuhl „Mikroelektronik“ an der staatlichen Universität Uljanowsk geführt.

 

 

13.11.19