In Dimitrowgrad wird das Gefäßzentrum der ersten Stufe und das Unfallzentrum der zweiten Stufe geschaffen werden

Die Fragen der Erhöhung der Qualität und der Zugänglichkeit der medizinischen Hilfe in der Stadt von Atom-Leuten haben der Leiter der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands Wladimir Uiba und der Gouverneur Sergej Morosow besprochen.

 

Der Leiter der Region betonte, es sei jetzt sehr wichtig, in Dimitrowgrad die Modernisierung der primärärztlichen Stufe des Gesundheitswesens fortzusetzen. Eine wichtige Frage bleibe auch die Heranziehung von Fachkräften in die Branche und die Schaffung bis 2021 von zwei neuen Strukturabteilungen, die die Qualität und Zugänglichkeit der Erweisung der medizinischen Hilfe für die Einwohner erhöhen würden.  

„Für uns sind die Verabredungen äußerst wichtig, die im Laufe der Beratung mit der Leitung der FMBA Russlands erreicht worden sind. Damit meinen wir die medizinische Betreuung der Einwohner nicht nur aus Dimitrowgrad, sondern auch aus den nahe liegenden Kreisen des Gebietes Uljanowsk. So hat Wladimir Uiba unsere Initiative über die Eröffnung des neuen Unfallzentrums der zweiten Stufe und der Gefäßabteilung für primärärztliche Hilfe auf der Basis des klinischen Krankenhauses №172 unterstützt. Wir haben uns auch darauf geeinigt, dass sich alle Vergünstigungen bei der Wahl des medizinischen Personals, die für die Mitarbeiter des neuen föderalen Zentrums für medizinische Radiologie eingeführt wurden,  auch auf die Mitarbeiter des klinischen Krankenhauses № 172 verbreiten sollen. Zum Beispiel, die Versorgung mit den Dienstwohnungen, die Bereitstellung von Plätzen in den Kindergärten und Schulen. Dies wird uns die Möglichkeit geben, die Krankenhäuser mit hochqualifizierten Spezialisten zu versorgen. Der chirurgische Gebäudeblock, den wir durch gemeinsame Anstrengungen Ende des Vorjahrs in Betrieb genommen haben, wird in vielem helfen, die Arbeit des Gesundheitssystems in Dimitrowgrad zu verbessern. Im Jahr 2020 wird auch die Finanzierung des Gesundheitswesens in Dimitrowgrad im System der Pflichtkrankenversicherung steigen“, betonte Sergej Morosow.

Laut den Informationen des Gesundheitsministeriums des Gebietes Uljanowsk, um die Sterblichkeit der Personen zu senken, die in den Verkehrsunfällen verletzt wurden, wurde das Projekt „Straßenverkehrssicherheit“ im Gebiet realisiert. Seit 2010 bis 2016 wurden drei Unfallzentren der Stufe 3 auf der Basis der zentralen Krankenhäuser in den Kreisen Nikolajewski, Nowosspaski und Terengulski auf dem Abschnitt der föderalen Automobilstraße M-5 „Ural“, ein Zentrum der Stufe 2 auf der Basis des zentralen städtischen klinischen Krankenhauses und ein Zentrum der Stufe 1 auf der Basis des klinischen Zentrums für spezialisierte Arten der medizinischen Hilfe in Uljanowsk eröffnet. Auch gibt es Unfallzentren auf der Basis der gebietlichen klinischen Krankenhäuser für Kinder und Erwachsene. In den munizipalen Verwaltungseinheiten, wo die Unfallzentren fehlen, wurde die Erweisung der Hilfe durch die zentralen Krankenhäuser mit der Möglichkeit organisiert, die Brigaden für dringendes Reagieren heranzuziehen. Um die Sterblichkeitsraten als Ergebnis der Straßenunfälle zu mindern und um die Evakuation der Verletzten mit Traumen auf der föderalen Automobilstraße P-178 „Uljanowsk-Dimitrowgrad-Samara“, bzw. auf den überregionalen Automobilstraßen „Samara-Kasan“ und „Dimitrowgrad-Togliatti“ zu verwirklichen, ist es nach der Meinung von Spezialisten zweckmäßig, in Dimitrowgrad das Unfallzentrum der zweiten Stufe zu entfalten, weil es auf dieser föderalen Straße keine Unfallzentren gibt, obwohl ihre Länge nur im Gebiet Uljanowsk 140 Kilometer beträgt.

Auch haben die Teilnehmer der Beratung die Frage nach der Einladung von erstklassigen Fachleuten aus verschiedenen Abteilungen der FMBA Russlands besprochen, um die Konsultationen für die Einwohner von Dimitrowgrad, bzw. für die aus den nahe liegenden Gebietskreisen abzuhalten. Noch ein Thema der Beratung war die Arbeit des föderalen Zentrums für medizinische Radiologie. Schon ab dem nächsten Jahr wird das föderale Zentrum für medizinische Radiologie nicht nur zu einer Heil-, sondern auch zu einer unikalen Wissenschaftsbasis für das Land. In Dimitrowgrad werden alle neuesten führenden Praktiken zur Behandlung von onkologischen Krankheiten angesammelt werden.

Es sei erwähnt, das föderale Zentrum für medizinische Radiologie der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands seit 2019 im Rahmen der klinischen Erprobung arbeitet. Im Unterschied zu anderen medizinischen Einrichtungen, wo einzelne Technologien der Atommedizin benutzt werden, ist das föderale Zentrum für medizinische Radiologie ein unikaler Komplex des geschlossenen Zyklus in Russland. Hier sind alle für heute vorhandenen Methoden für Diagnostik und Behandlung vorgestellt, die in der Atommedizin angewandt werden. Das medizinische Zentrum in Dimitrowgrad ist das größte in Europa unter den branchenbezogenen medizinischen Einrichtungen. Dem föderalen Zentrum für medizinische Radiologie der FMBA Russlands gehören mehr als 20 Gebäudeblöcke. Darunter sind die Beratungsklinik, das PET-Zentrum, stationäre Abteilung, das Gebäude für Radionuklidtherapie, der Gebäudeblock für Radiologie, das Protonenzentrum, das Rehabilitationszentrum, die spezialisierte Apotheke, Hilfsgebäude. Die Aufgabe des föderalen Zentrums für medizinische Radiologie der FMBA Russlands ist es, die Bevölkerung des Priwolshsker Föderationskreises und andere Bürger der Russischen Föderation mit der hochtechnologischen medizinischen Hilfe nach den Richtungen zu versorgen: Onkologie, Endokrinologie, Kardiologie, Neurochirurgie. Die Einzigartigkeit des föderalen hochtechnologischen Zentrums für medizinische Radiologie der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur Russlands besteht darin, dass die Patienten hier die medizinische Hilfe werden erhalten können, angefangen mit der Diagnostik der Erkrankung bis hin zur Rehabilitation. Es sei erwähnt, dass das Projekt im Rahmen des Staatsprogramms „Schaffung von föderalen Zentren für medizinische radiologische Technologien“ verwirklicht wird, um die Aufträge des Präsidenten Russlands Wladimir Putin zu erfüllen.

 

20.01.20