Im Gebiet Uljanowsk wurde das Portal «Ульяновскдома.РФ»(UljanowskzuHause.RF ) für die Menschen angelaufen, die sich zu Hause befinden

Es wird geplant, dass es zu einer einheitlichen Informationsplattform mit den Dienstleistungen und Services für die Einwohner der Region während der Quarantäne wird.

 

Nach den Worten des Gouverneurs Sergej Morosow seien alle Mächte auf die Nichtzulassung der Verbreitung des Coronavirus im Gebiet Uljanowsk geworfen worden.

„Eine der wichtigsten Vorsichtmaßnahmen während der Pandemie des Coronavirus ist Isolation der Einwohner zu Hause, wie es im ganzen Land empfohlen wurde. Wir müssen die Ansammlung der Menschen in den öffentlichen Plätzen minimieren, alle in den Online-Modus maximal zu überführen. Es freut uns sehr, dass sich die IT-Gesellschaft vereinigt hat, um die Digitallösungen für unsere Uljanowsker Einwohner zu schaffen, damit sie sich in dieser schweren Periode zu Hause maximal komfortabel fühlen konnten“, so Sergej Morosow.

Das Portal «Ульяновскдома.РФ» wird zu einem einheitlichen Katalog aller Online-Services, sowohl der Uljanowsker als auch der föderalen und internationalen. Es wird die Möglichkeit geben, die Lebensmittel zu kaufen, die Freiwilligenhilfe zu erhalten, ohne das Haus zu verlassen, und vieles andere. Diese Ressource wird ständig ergänzt werden.

Es sei erwähnt, dass das Portal «Все.онлайн» („AlleOnline“) unter der Unterstützung des Ministeriums für Massenmedien und Kommunikationen Russland bereits funktioniert und mehr als 225 Services zur Kontrolle der Gesundheit, Selbstbildung und zur Lieferung von Lebensmitteln vereinigt.

Nach den Worten des Ratgebers des Gouverneurs zur digitalen und technischen Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Wadim Pawlow gibt es Initiativen, die zu nützlichen Lösungen für die regionalen Einwohner werden können. Zum Beispiel, das Projekt des Unternehmens Yandex „Hilfe ist nahe“ zur Unterstützung der Medizin- und Sozialdienste, bzw. die Sonderangebote der Mail.ru Group, darunter die, die auf die Hilfe für das kleine und mittlere Unternehmertum gerichtet sind.

„Heute steht es uns die Aufgabe, das Leben jedes Menschen während der Quarantäne-Maßnahmen möglichst komfortabel und maximal gefahrlos zu machen. Es werden nicht nur neue Digitalservices geschaffen, die der Bevölkerung helfen, die  Quarantäne zu überleben, wir müssen noch die Bürger davon informieren. Deshalb ist eine der wichtigen Aufgaben für uns, die Digitalmöglichkeiten zu popularisieren“, betonte Wadim Pawlow.

Die Vertreter des IT-Bereichs haben schon den nicht kommerziellen Organisationen und allen Interessierten vorgeschlagen, die vorhandenen Lösungen zu benutzen: an den Online-Marathons teilzunehmen, mobile Anwendungen mit dem Nutzinhalt zu verwenden, etwas Neues während der Meister-Klassen zu erfahren und vieles andere. So stellt das Unternehmen Simtech auf kostenloser Grundlage die Software-Lizenz bei dem Übergang der nicht kommerziellen Organisationen zur Arbeit im Online-Modus vor. Solche Organisationen organisieren oft die Sozial- und Kulturveranstaltungen, formieren Hilfsfonds, bzw. helfen den schöpferischen Menschen ihr Hobby in das Business zu verwandeln.

„Innerhalb des letzten Monats haben wir sehr viele Mitteilungen mit der Bitte erhalten, die CS-Cart-Lizenz für die Marketplaces mit dem Rabatt für nicht kommerzielle Organisation zu verkaufen. In diesem Zusammenhang hat unser Unternehmen den Beschluss über die Erweisung von den Unterstützungsmaßnahmen für nicht kommerzielle und Regierungsorganisationen gefasst. Während der Pandemie erteilen wir die Lizenzen unserer Plattform CS-Cart für die Marketplaces kostenlos“, erzählte der Direktor für CS-Cart-Marketing Pawel Trubezkow.

Die Einwohner des Gebietes Uljanowsk und anderer Subjekte Russlands können die Anwendung „Deine Stunde“ herunterladen. Sein Entwickler ist das IT-Unternehmen ZeBrains, das der IT-Holding ITECH.group angehört. Die Anwendung hilft, sich dem Projekt als Freiwillige anzuschließen und denen zu helfen, wer die Lieferung von Lebensmitteln, Sachen, Hilfe zu Hause oder etwas anderes braucht.

„Bei der Kooperation mit den Business-Partnern ist bei uns eine Idee entstanden, den alten Leuten, denen niemand während der Quarantäne helfen kann, bei der Lieferung von Lebensmitteln Hilfe zu leisten. Wir brauchen nur die Informationsunterstützung, damit wir wussten, wem wir helfen müssen und damit niemand vor uns Angst hatte“, betonte der Generaldirektor der ITECH.group Alexander Stscherbina.  

 

13.04.20