Im Gebiet Uljanowsk werden die Kapazitäten der Laboratorien zur Erkennung der Coronavirus-Infektion gesteigert

Am 13.April hat der Gouverneur Sergej Morosow die staatlichen Gesundheitseinrichtungen besucht und die Bereitschaft zur Erbringung der Hilfe für die Patienten mit der COVID-19 geprüft.

 

 

„Uns steht die Aufgabe bevor, die Zahl der täglichen Coronavirus-Untersuchungen zu steigern. Je schneller es uns gelingt, alle Infektionsherde festzustellen, desto operativer werden wir die Vorbeugungsmaßnahmen ergreifen können. Zurzeit werden 200-300 Teste täglich durchgeführt, die Aufgabe ist es, 1000 Teste täglich durchzuführen. Dafür werden noch fünf Laboratorien zusätzlich zu vier existierenden ihre Arbeit beginnen. Auch setzen wir fort, Plätze für die Coronavirus-Kranken vorzubereiten, zusätzliche Apparate für künstliche Lungenventilation und persönliche Schutzmittel einzukaufen“, sagte der regionale Leiter.

Es sei erwähnt, dass die Coronavirus-Untersuchungen bei den Menschen durchgeführt werden, die in die Region mit den Merkmalen der akuten respiratorischen Erkrankungen zurückgekehrt sind, mit den COVID-Kranken kontaktiert haben, bei den Patienten mit der Diagnose „ambulant erworbene Pneumonie“, bei den Menschen über 65 Jahre, die sich mit den Symptomen der akuten viralen Atemwegserkrankung mit der Bitte gewandt haben, die medizinische Hilfe zu leisten. Dies geht auch medizinische Mitarbeiter an, die das Risiko haben, am Arbeitsplatz infiziert zu werden – einmal wöchentlich, und bei der Entstehung von Symptomen – unverzüglich.

„Die Testung von medizinischen Mitarbeitern wird in Übereinstimmung mit dem Plan in zwei Laboratorien durchgeführt: im Uljanowsker gebietlichen klinischen Krankenhaus und in der städtischen Poliklinik Nr.5. Zum Moment haben zirka 800 medizinische Mitarbeiter den Test gemacht. In der nächsten Zeit werden die Prozeduren im Laboratorium der pädagogischen Universität durchgeführt werden. Es werden die Laboratorien von noch vier staatlichen medizinischen Organisationen vorbereitet: das Laboratorium des Uljanowsker klinischen Krankenhauses für Kinder, des städtischen klinischen Krankenhauses Nr.1, der gebietlichen Klinik für Dermatologie und Venerologie, der zentralen klinischen Sanitätsstelle“, erzählte der Stellvertreter des Vorsitzenden der Regierung des Gebietes Uljanowsk – Gesundheitsminister Wiktor Mischarin.

Der Leiter der Region hat die Räume des PCR-Laboratoriums, der Isolierstation des gebietlichen klinischen Krankenhauses für Kinder besichtigt, das als mögliche Basis für die Behandlung der akuten chirurgischen Pathologie bei den Kindern mit der COVID-19 betrachtet wird.

„Um die chirurgische Hilfe für Kranken mit der somatischen Pathologie, für die Patienten mit der Krankheitsverdacht oder festgestellten Coronavirus-Infektion leisten zu können, wurde die Isolierstation für 18 Plätze mit dem separaten Operationsraum und der Möglichkeit formiert, die Operationen nach allen chirurgischen Bereichen durchzuführen. Alle Räume sind isoliert. Um die Labordiagnostik der Coronavirus-Infektion zu organisieren, wird das PCR-Laboratorium arbeiten und zusätzliche Ausrüstung geliefert werden. Derzeit werden die Reagenzien in einer Summe von mehr als 10 Mio.Rubel eingekauft“, betonte der Stellvertreter des Hauptarztes des gebietlichen klinischen Krankenhauses für Kinder Alexej Kusin.

Außerdem hat Sergej Morosow den Ablauf von Renovierungsarbeiten der zentralen klinischen Sanitätsstelle kontrolliert, wo 415 Plätze für Infektionskranke wie geplant entfaltet werden werden.

„Es wurden bereits 77 Plätze auf der Basis des therapeutischen Gebäudes für die Patienten mit der Coronavirus-Infektion entfaltet. Davon haben 24 die Apparate für künstliche Lungenventilation für besonders schwere Kranken und 30 Plätze für die schwere Patienten, die die Sauerstoff-Unterstützung brauchen. Im Gebäude der ehemaligen Geburtsklinik werden die Renovierungsarbeiten durchgeführt: der Ersatz des Dachs, Gesamtbau-, Elektro- und Sanitätsarbeiten auf allen Stöcken, ein teilweiser Ersatz von Fenstern. Die Arbeiten sind fast um 60% erfüllt“, kommentierte die Hauptärztin der zentralen klinischen Sanitätsstelle Jelena Ledjajewa.

 

27.04.20