„Die Karawane der Guttaten“ hat im Gebiet Uljanowsk gestartet

Die vierte wohltätige Autotour hat sich am 26. April aus dem regionalen Zentrum auf den Weg in alle munizipalen Verwaltungseinheiten gemacht.

 

 

Der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow hat sich der Aktion auch angeschlossen.

„Im Laufe der Jahre, wann „die Karawane der Guttaten“ durchgeführt wird, wurde es allen klar, dass es keine eintägige Veranstaltung ist, sondern es ist eine reelle Sache, die das Recht auf das Leben hat. Vielen Dank für alle, die sich heute dieser Aktion angeschlossen haben“, betonte Sergej Morosow.

Zirka 150 Autowagen haben 10.000 Lebensmittelpakete in alle gebietlichen Kreise gebracht.

„In diesem Jahr haben sich auch die Freiwilligen der Aktion zur Erbringung der Hilfe für die Einwohner während der Verbreitung der Coronavirus-Infektion #Мывместе (wirsindzusammen), die Freiwilligen-Mediziner und die Allrussische Volksfront der „Karawane der Guttaten“ angeschlossen. Alle Freiwilligen haben an einem Online-Lehrgang teilgenommen und für sie haben wir persönlich Instruktionen bezüglich der Sicherheitstechnik erteilt, mit allen notwendigen persönlichen Schutzmitteln versorgt. Deshalb ist die Aktion sowohl für die Freiwilligen als auch für die, die diese Hilfe erhalten wird, gefahrlos“, erzählte die regionale Koordinatorin der gesellschaftlichen Bewegung „Freiwilligen-Mediziner“ Kristina Antonowa.

Es sei erwähnt, dass die Veranstalter der „Karawane der Guttaten“ der Autoclub „UAZ Patriot Uljanowsk“, der Wohltätigkeitsfonds „Dari dobro“ („Schenke das Gute“), das Nachrichtenportal „Ulprawda“, das Zentrum für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit – autonome nicht kommerzielle Organisation „Stschastliwy region“ („Glückliche Region“) sind.

Im Gebiet bekommen die Bürger, die in eine schwere Lebenssituation geraten sind, und die Studierenden der Sozialkategorie die Lebensmittelpakete. Die Versorgung mit den Lebensmittelpaketen wird dank den Mitteln des munizipalen Haushalts, des Wohltätigkeitsfonds „Dari dobro“ und anderer Organisationen, dank der Hilfe des regionalen Ministeriums für Landwirtschaft, dank den selbstständigen Unternehmern und den nicht kommerziellen Gesellschaften verwirklicht.

 

04.05.20