Im Gebiet Uljanowsk nimmt eine neue Käsefabrik ihre Arbeit auf

Am 7. Mai wurde das Investitionsprojekt zur Modernisierung von Milchkombinat Vita im Kreis Kusowatowski dem Gouverneur vorgestellt

 

 

Es sei erwähnt, dass die Fabrik eine der führenden Unternehmen der gebietlichen Lebensmittelbranche ist. Hier werden halbharte klassische Käse, Butter, entsalztes Molkenpulver, Quark und Erzeugnisse daraus, Wurst- und Schmelzkäse produziert. Die Qualität der Produktion des Kombinats wurde durch zahlreiche Auszeichnungen und Preise bestätigt.

„Jetzt muss die ganze notwendige Unterstützung seitens der Munizipalität sowohl bei der Vorbereitung der Infrastruktur auf die Realisierung des Projekts als auch bei der Personalversorgung geleistet werden. Dieses Projekt wird dem Kreis Kusowatowski eine wesentliche Zahl von Arbeitsplätzen geben. Außerdem muss die neue Produktionsstätte maximal mit dem qualitativen Rohstoff von den lokalen Landwirtschaftsproduzenten versorgt werden. Dieses Projekt wird den Uljanowsker Farmern die Möglichkeit geben, ihre eigene Produktion zu realisieren“, sagte der Gouverneur.

Laut den Informationen des Ministeriums für Agrar- und Industriekomplex und Entwicklung von dörflichen Territorien entwickelt sich die Viehzuchtbranche im Gebiet Uljanowsk. So wurde der Bau des neuen Komplexes für zweitausend Einheiten in der landwirtschaftlichen N.K.Krupskaja-Produktionsgenossenschaft begonnen.

„Für das Investitionsprojekt haben wir bereits „die Roadmap“ ausgearbeitet und die Arbeitsgruppe zu seiner Umsetzung geschaffen. Wir schenken der Versorgung des Unternehmens mit dem Personal eine besondere Aufmerksamkeit. Die Vorbereitung des Personals wird auf der Basis der technologischen Fachschule des Kreises Kusowatowski geführt, wo 63 Studenten in der Fachrichtung „Technologe der Lebensmittelverarbeitung“ ausgebildet werden. Auch gibt es der Lehrstuhl für Technologie der Herstellung von Lebensmittelproduktion in der Agraruniversität Uljanowsk, wo die Vorbereitung von Spezialisten mit der Hochbildung geführt wird“, so der Stellvertreter des Vorsitzenden der Regierung – Minister für Agrar- und Industriekomplex und Entwicklung von dörflichen Territorien Michail Semjonkin.

Es wird geplant, dass das Milchkombinat Vita Mitte Sommer um mehr als 33% die Kapazitäten der Fertigungslinie zur Herstellung von Käse steigern wird. Im Rahmen der Modernisierung der Käseabteilung wurde ein zusätzlicher Käsefertiger bereits installiert, es werden die Arbeiten zur Übertragung der Ausrüstung und des mikrobiologischen Laboratoriums geführt. Dann wird der Bau der neuen Produktionsabteilung mit einer Fläche von 4,2 ha beginnen, was die Produktionspalette durch traditionelle europäische Käse erweitern wird. Es ist Ausstoß von solchen Sorten wie „Edamer“, „Gouda“ und „Oltermanni“ geplant.

„Unsere Hauptrichtung ist Käseproduktion. Die ganze Produktion wird aus Naturrohstoff hergestellt, den die geprüften Farmer der Powolshje liefern. Heutzutage erlauben die gesamten Produktionskapazitäten der Fabrik die Verarbeitung von mehr als 200 Tonnen Milch täglich. Die Produktion wächst mit jedem Jahr. Wir stellen fünftausend Tonnen Käse jährlich her, im Weiteren werden wir die Umfänge um das 2fache steigern. Dafür muss man hart arbeiten. Unter den schweren Bedingungen der Pandemie nehmen unsere Mitarbeiter diese Situation ernst und halten die Sicherheitsmaßnahmen streng ein, desinfizieren die Hände, arbeiten in Masken und Handschuhen“, betonte der Generaldirektor des Unternehmens - Milchkombinat Vita Sergej Solujanow.

Der Leiter des Kreises Kusowatowski Alexander Wiltschik sagte, Vita sei ein aussichtsreiches Unternehmen für den Kreis und einer der wichtigsten Steuerzahler. „Hier arbeiten mehr als 420 Menschen, das große Projekt zur Modernisierung der Produktion wird ohne Unterstützung des Kreises nicht bleiben. Wir werden bei der Entwicklung der Infrastruktur helfen, darunter wir sind bereit, ein zusätzliches Grundstück für den Bau der neuen Fabrik abzuzweigen, und behandeln die Frage der Ausarbeitung von gemeinsamer Projektdokumentation für Kläranlagen, denn die Wasserabfälle werden um das mehrfache steigen. Wir planen auch die technische Infrastruktur zu entwickeln, darunter den Bau von Zufahrtsstraßen“, machte Alexander Wiltschik Schlussfolgerungen.

 

18.05.20