Im Gebiet Uljanowsk hat das Zentrum für Fernstudium seine Arbeit begonnen

Am 30. Oktober hat der Gouverneur Sergej Morosow das Objekt besichtigt.

 

„Zusammen mit dem Ministerium für Aufklärung und Erziehung des Gebietes Uljanowsk arbeiten wir die Frage durch, damit die Eltern die Form des Studiums für das Kind selbst wählen konnten: mit dem Lehrer in der Schule oder zu Hause im Online-Format. Unter heutigen Bedingungen ist es eine optimale Entscheidung. Aber in dieser Richtung braucht man eine ernste Vorarbeit. Ihrerseits müssen die Eltern verstehen, dass das Fernstudium eine Reihe von Besonderheiten hat. Heute habe ich geprüft, wie die Schaffung des einheitlichen regionalen Zentrums für Fernstudium geführt wird. Die Ressource hat im Ingenieur-Lyzeum Nr.102 seine Arbeit begonnen und wird mit allen Munizipalitäten als eine methodische Basis zusammenarbeiten. Es ist wichtig, die Erfahrung der Benutzung dieses für alle neuen Formats sowohl für die Pädagogen als auch für die Familien zu sammeln“, erzählte der regionale Leiter.

Diese Ressource wird in einigen Etappen arbeiten. Ab heute wird die methodische Hilfe für die Pädagogen, Studierenden, Eltern bei der Organisierung des Fernstudiums geleistet werden. Im Weiteren wird geplant, das Monitoring und die Umfrage von den Eltern durchzuführen, die Zahl der Schüler zu bestimmen, die im Laufe des ganzen nächsten Jahrs fern studieren möchten. Der letzte Schritt bei der Entwicklung des Zentrums ist Organisierung der vollwertigen Bildungstätigkeit im Fernformat für die formierten Klassen. Die Realisierung der Abschlussetappe wird nur im nächsten Studienjahr beginnen.

„Wir haben die Umfrage unter den Eltern durchgeführt und nach deren Resultaten die Schlussfolgerungen gezogen, dass es in der Region ein Bedarf an der Organisierung des Fernstudiums gibt. Im Ressourcenzentrum wird geplant, die Internet-Plattform zu schaffen, wo die Materialien für den Unterricht, Tests, Präsentationen gesammelt werden werden bzw. es wird Möglichkeit der Teilnahme an den Online-Stunden nach einem Stundenplan berücksichtigt, der im Voraus sowohl mit den Pädagogen als auch mit den Schülern und deren Eltern abgestimmt wurde. Außerdem ist eine der Funktionen des Zentrums, die Pädagogen beim Fernstudium zu beraten“, so die Ministerin für Aufklärung und Erziehung Natalja Semjonowa.

Laut den Informationen der Branchenbehörde haben mehr als 36.000 Befragte an der Umfrage teilgenommen, davon die Eltern der Schüler der Klassen 1-4  – 47,6%, der Klassen 5-9 – 47,8%, der Klassen 10-11– 3,98%. Nach den Ergebnissen der Umfrage haben 69,6% der Eltern auf die Frage nach der Benutzung von Online-Ressourcen für die Vorbereitung und Erfüllung der Hausaufgabe eine positive Antwort gegeben. Auch hat die Mehrheit der Befragten betont, dass sie bei der Erhaltung der selbständigen Arbeit und der Unterstützung des Feedbacks zum Pädagogen die Sozialnetze, Chats für Eltern in Messengern benutzen, am Platz 2 – lebendiges Gespräch mit dem Pädagogen, am 3. – elektronische Zeitschrift, das Aufgabenheft. Außerdem haben nur 27,6% der Befragten dafür gestimmt, um zum Fernstudium zu übergehen, der gebliebene Teil will das Studium direkt fortsetzen.

Als populärste Plattform, die bei der Vorbereitung und Erfüllung von Hausaufgaben benutzt wird, wurde Учи.ру genannt.

 

09.11.20