Der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow hat vorgeschlagen, die erste interregionale Korporation für die Entwicklung in der Powolshje zu schaffen

Einen entsprechenden Vorschlag hat der regionale Leiter während der Podiumsdiskussion „Regionale Politik 2030: Entscheidungen für Inbetriebnahme des Investitionszyklus“ im Rahmen des Forums „Starke Ideen für die neue Zeit“ eingebracht.

 

An der Veranstaltung haben die ersten Personen der Subjekte Russlands, die Leiter der föderalen Institute für die Entwicklung teilgenommen.

Der Gouverneur Sergej Morosow betonte, das Gebiet Uljanowsk heute sei eine der wenigen Regionen der Russischen Föderation, deren Wirtschaft in die Kooperationsnetze weltweit tief integriert sei.

„Nach den Ergebnissen der ersten Hälfte 2020 hat das Gebiet Uljanowsk den führenden Platz unter den Regionen Russlands nach den Tempos des Wachstums der Investitionsaktivität eingenommen. Unter den nicht einfachen Bedingungen sehen wir die Hauptaufgabe in der gleichzeitigen Realisierung des eigenen regionalen Plans der Handlungen zur Normalisierung des Geschäftslebens und zur Inbetriebnahme des Investitionszyklus in der Wirtschaft. Sein Start sieht eine etappenweise Verwendung einer Reihe von Instrumenten vor, darunter die Schaffung der interregionalen Agglomerationsbeziehungen. Die Gesamtheit vieler Faktoren in Betracht ziehend, von der geographischen Lage bis hin zum Logistik- und Wirtschaftssystem, halten wir es für sinnvoll, das Potential der Gebiete Uljanowsk und Samara zu vereinigen. Ich schlage vor, die Frage nach der Schaffung der ersten interregionalen Korporation für die Entwicklung von diesen zwei Regionen der Powolshje zu behandeln. Dies gibt einen prinzipiell qualitativen Impuls für die Entwicklung. Zum geplanten Ergebnis der gemeinsamen Tätigkeit unserer Gebiete wird Schaffung des Innovations- und Wirtschaftszentrums“, erzählte Sergej Morosow.

Die Vereinigung des Wirtschafts-, Wissenschaft-, Infrastruktur- und Geschäftspotentials von zwei Gebieten in einen Agglomerationskomplex am Exit wird die Möglichkeit geben, das Problem des Defizits der Finanzierung der Regionen zu lösen, die Haushaltsmöglichkeiten des Gebietes Uljanowsk und der ganzen Powolshje zu erweitern, bzw. ein neues erfolgreiches interregionales Investitionsmodell aufzubauen.

„Die Veränderungen, die in den letzten Jahren im Gebiet Uljanowsk geschehen sind, sind beeindruckend. Ich bin sicher, dass alle unsere Nachbarn unsere Arbeit positiv schätzen und ihre Achtung ausdrücken können. Die Schaffung der interregionalen Korporation ist eine echt starke Idee für die neue Zeit. Wir werden sie ohne Zweifel unterstützen“, kommentierte der Gouverneur des Gebietes Samara Dmitri Asarow.

Die Tätigkeit der Regionen wird zum Kern der Tätigkeit des Innovations- und Wirtschaftszentrums, das absolut konkurrenzfähig im Bereich der Wirtschafts- und Innovationsentwicklung bzw. im Bereich der Qualität des Lebens mit den Nachbarn sein wird.

Heutzutage ist Gebiet Uljanowsk der größte Logistikkomplex. In der Region arbeitet die in Russland einzige Sonderwirtschaftszone des Hafentyps. Es gibt Voraussetzungen für die Schaffung der internationalen Zone für freien Handel im Format des größten Transport- und Logistikkomplexes für den internationalen Güterumschlag unter den Bedingungen des ausschließlich günstigen Steuer- und Zollverfahrens. Der Zugang zu den beliebigen Arten der Transportinfrastruktur wird die günstigsten Bedingungen für die Schaffung der Zentren für Distribution von Waren gewähren.

Im Laufe der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Geschäftsaktivität und die Inbetriebnahme des Investitionszyklus in den Regionen als Basisbedingungen für die Erreichung der Ziele des gesamtnationalen Plans der Entwicklung besprochen. Es sei erwähnt, dass die Aufgabe über die Gewährung des Wachstums von Investitionen bis 2030 durch den Erlass des Präsidenten Russlands über die nationalen Ziele der Entwicklung bis 2030 bestimmt wurde.

23.11.20