In der Sonderwirtschaftszone „Uljanowsk“ wird das Investitionsprojekt zur Herstellung von klimatischer Ausrüstung umgesetzt werden

Ein entsprechendes Abkommen hat der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow, der Generaldirektor der Korporation für die Entwicklung der Region Sergej Wassin und der Leiter des Unternehmens-Investors am 4. Dezember unterzeichnet.

 

„Die Sonderwirtschaftszone ist einer der Hauptplätze für die Platzierung der neuen Produktion, für die Entwicklung der Frachtlogistik sowie für den internationalen Handel. Das Verfahren der freien Zollzone gibt die Möglichkeit, den Export der im Gebiet Uljanowsk hergestellten Produktion zu steigern. Die hier arbeitenden Unternehmen haben bereits zirka drei Milliarden Rubel in die Wirtschaft der Region investiert und zirka 700 neue Arbeitsplätze geschaffen. Unter den Residenten sind Unternehmen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen: von dem Großhandel und der Logistik bis hin zu der Produktion von Luftfahrt-  und Autokomponenten und anderen Tätigkeitsbereichen“, betonte Sergej Morosow. 

Die Produktion der klimatischen Ausrüstung wird in der Sonderwirtschaftszone „Uljanowsk“ verwirklicht werden. Es wird geplant, das Projekt in zwei Etappen umzusetzen: in der ersten die Montageproduktion von Beheizungssystemen zu organisieren, in der zweiten die Herstellung von Konditionierungssystemen des vollen Zyklus aufzubauen. Den Bau des Produktionsgebäudes auf einer Fläche von einem Hektar in der Sonderwirtschaftszone beabsichtigt das Unternehmen bis zum 1. Dezember 2023 zu beenden. Im Weiteren wird der Investor mit der zweiten Linie beginnen. Die Projektkosten liegen bei 100 Mio. Rubel, es werden 50 neue Arbeitsplätze für die regionalen Einwohner geschaffen werden.

„In die Sonderwirtschaftszone kommt ein koreanisches Unternehmen, das zusammen mit dem russischen Partner ein gemeinsames Unternehmen schaffen und zwei Gebäude bauen wird. Der Investor aus Südkorea ist einer der Vorreiter im Segment der Produzenten von Beheizungs- und Konditionierungssystemen. Die Sonderwirtschaftszone ist für den Investor wegen der Möglichkeit der Verwendung des Zollverfahrens interessant, es plant bis zu 70% seiner Produktion zu exportieren“, erzählte der Generaldirektor der Korporation für die Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Sergej Wassin.

Die erste Stellvertreterin des Vorsitzenden der Regierung der Region Marina Alexejewa hat über die Wichtigkeit der Entwicklung der Geschäftsbeziehungen zu den ausländischen Partnern gesprochen.

„Wir freuen uns zu sehen, dass neue Investoren zu uns kommen. Dies zeugt nochmals, dass alles, was wir im Bereich der Investitionspolitik machen, effektiv ist. Mit der koreanischen Seite arbeiten wir auf dem Niveau der Businessassoziationen, darunter mit der nicht kommerziellen Organisation KOTRA, die durch die Regierung der Republik Korea gegründet wurde, besprechen die Möglichkeiten der Umsetzung von den Investitionsprojekten durch die koreanischen Unternehmen in der Region. Die Aussichten bei einer gemeinsame Erschließung des russischen und Weltmarkts sind Horizonte, die sich vor der russisch-koreanischen Partnerschaft eröffnen“, betonte die erste Stellvertreterin.

14.12.20