Im Gebiet Uljanowsk wurde das neue Modell des Busses SIMAZ präsentiert

Am 11. Dezember hat der Gouverneur Sergej Morosow die Produktionsstätte des Uljanowsker Betriebs SIMAZ besucht.

 

„Der Betrieb entwickelt sich trotz der Pandemie aktiv. Das Produktionsprogramm für das nächste Jahr ist fast um das 2fache größer als im Jahr 2020. Die Busse sind auf dem Markt gerade nach den Betriebswerten konkurrenzfähig. Uljanowsk ist die erste aus den Städten, die die Autobusse mit Methan eingekauft hat. Das ist heute das reinlichste Transportmittel nach dem Elektrotransport. In der Region wurde das Programm zur Erneuerung des Personentransports realisiert. In diesem Jahr sind bereits 70 Busse aus der Produktion SIMAZ auf die Marschrouten gekommen“, betonte Sergej Morosow.

Der Uljanowsker Betrieb SIMAZ hat dem regionalen Leiter den neuen Bus präsentiert, der jetzt zertifiziert wird. „Die verlängerte Version des Busses hat 30 Sitzplätze. Das Transportmittel ist auf den Fern- und Vorortverkehr gerechnet. Für eine komfortable und gefahrlose Beförderung wird der Bus mit dem Luftrezirkulator, der Videoüberwachung und dem USB-Anschluss für die Aufladung von Mobilgeräten ausgerüstet werden“, erzählte der erste Stellvertreter des Generaldirektors des Unternehmens SIMAZ Alexej Jazenko.

Es sei erwähnt, dass sich das Unternehmen im Jahr 2020 vorfristig an die Realisation des nationalen Projekts „Arbeitsergiebigkeit und Unterstützung der Beschäftigung“ angeschlossen hat, das vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin initiiert wurde. Daran können die Unternehmen mit einem Jahreserlös von 400 Mio. bis 30 Mrd. Rubel und dem Anteil des ausländischen Kapitals nicht mehr als 25% teilnehmen.

„Im nächsten Jahr plant das Unternehmen die Produktion von Autobussen für den Fernbusverkehr zu steigern, deswegen beschäftigt sich das Unternehmen mit den Fragen der Weiterbildung und Erhöhung der Qualifikation von den Mitarbeitern. Davon hängt die Qualität der herzustellenden Produktion und der Konkurrenzfähigkeit auf dem Markt. Heutzutage stellt SIMAZ die Spezialisten für die Montageproduktion ein, das sind zirka 50 neue Arbeitsplätze mit einem würdigen Arbeitslohn“, so der Minister für Wirtschaftsentwicklung und Industrie Dmitri Wawilin.

22.12.20