Ins Gebiet Uljanowsk sind 500 Dosen der COVID-19-Vakzine gekommen

Am 10. Dezember hat der Gouverneur Sergej Morosow die Bereitschaft zur Annahme der Vakzine und die Bedingungen für deren Aufbewahrung kontrolliert. Er hat auch den Raum für das Zentrum für ambulante Hilfe für die Patienten mit Verdacht auf die Coronavirus-Infektion besichtigt.

 

„Ins Gebiet Uljanowsk wurden 500 Sets der Coronavirus-Vakzine gebracht. Ich habe die Bereitschaft unserer Einrichtungen geprüft, die Bedingungen der Aufbewahrung kontrolliert. Es ist wichtig, die Kühlkette einzuhalten und die Marschroute deutlich zu kontrollieren. Für die Beförderung sind spezielle Refrigeratoren und medizinische Taschen-Kühlschränke nötig. Die Vakzine wird unter der Temperatur - 20 aufbewahrt. Das Thema der richtigen Kontrolle steht unter besonderer Kontrolle. Wir müssen eine maximale Zahl der Zentren und Stellen schaffen, die dem Menschen die Möglichkeit geben werden, an einem für ihn bequemen Ort die Vakzine zu erhalten. Wir beginnen die Vakzination in den medizinischen Einrichtungen durchzuführen. Wir haben besprochen, dass wir die Finanzierung für den Einkauf von zusätzlicher Ausrüstung für die Aufbewahrung der Vakzine abzweigen werden. Die nächste Tranche des Präparats erwarten wir im Januar. Außerdem habe ich den Platz für das zukünftige Zentrum für ambulante Hilfe mit dem KT-Apparat besucht. Wir planen, dass es im März 2021eröffnet werden wird“, betonte der regionale Leiter.

Die Vakzine, die in die Region kommt, wird im Lager der staatlichen Einrichtung – der Uljanowsker staatlichen Apotheke aufbewahrt. Im Weiteren wird sie zwischen den Zentren für die Vakzination verteilt, die die Aufbewahrung und Ausgabe von immunbiologischen Präparaten für die staatlichen Einrichtungen sichern.

„In den medizinischen Einrichtungen ist bereits das Verzeichnis von den Bürgern erstellt, bei denen die Vakzination nach freiwilliger Zustimmung durchgeführt werden wird. Ich möchte betonen, das sind in erster Linie Mediziner und Lehrer. Die Arbeitszeiten der Impfstellen sind bereits bestimmt. Die Vakzination wird in zwei Etappen durchgeführt werden, mit einem Zeitintervall von 20 Tagen. Im Dezember werden 12 Zentren für die Vakzination entfaltet werden. Das ist Poliklinik Nr.1, das Zentrale Klinische Krankenhaus, Poliklinik Nr.4, die Krankenhäuser in den Kreisen Nowosspaski, Baryschski, Tscherdaklinski, Karsunski, Nowomalylklinski und drei Zentren in Dimitrowgrad. Im Jahr 2020 wird die Durchführung bereits einer Massenvakzination geplant, zu dieser Zeit werden wir eine elektronische Anmeldung einführen. Das heißt alle Interessierenden werden sich selbständig zur Vakzination anmelden können und voraussichtlich vom Arzt untersuchen lassen, um die medizinische Kontraindikation für die Impfung festzustellen. Für eine Massenvakzination planen wir im Weiteren zusätzliche Zentren und Punkte zu entfalten, insgesamt werden wir 61 Stellen öffnen, darunter die Feldscher- und Hebammenstellen“, kommentierte die Stellvertreterin des Ministers für Gesundheitswesen des Gebietes Uljanowsk Inna Tschigarjowa.

Es sei erwähnt, dass die Coronavirus-Impfung bei den volljährigen gesunden Bürgern nach der Untersuchung vom Arzt durchgeführt wird.

Auch hat der regionale Leiter den Raum für das zukünftige ambulante Zentrum für Diagnostik und Heilung von COVID-19 besichtigt. Die erste Stellvertreterin des Vorsitzenden der Regierung Jekaterina Uba sagte, es werde geplant, zwei solche Zentren zu öffnen. „Bei der Wahl der Räume gehen wir davon aus, wie stark der Bezirk besiedelt ist und ob die Logistik bequem ist. In Bezug auf das Zentrum in der Saswijashje ist es ein einzeln stehendes Gebäude mit dem umfriedeten Territorium und der Parkstelle. Die Fläche des Gebäudes hat mehr als 600 Quadratmeter, was die Möglichkeit gibt, das ambulante Anti-COVID-Zentrum garantiert zu platzieren und es im Weiteren zu benutzen, um die Arbeit der Poliklinik №4 zu erleichtern. Es ist auch wichtig, dass das Zentrum hier in Verbindung mit dem Hospital der Zentralen Klinischen Medizinischen Sanitätsstelle arbeiten wird. Das heißt, entweder der Patient wird die ambulante Hilfe und die Beratung im Zentrum erhalten oder man wird ihn mit dem speziellen Fahrzeug ins Hospital transportieren können, das sich daneben befindet. Die Arbeit wird ganztägig geführt werden“, erzählte Jekaterina Uba.

Im Zentrum wird geplant, das Kabinett für die Computertomographie, den Behandlungsraum für die Express-Diagnostik, Blutabnahme, Probenentnahme für die Durchführung der Coronavirus-Forschung, den EKG-Kabinett und Sprechzimmer für die Ärzte-Spezialisten zu öffnen. Die Patienten werden nach den Einweisungen der medizinischen Organisationen kommen, die die erste primärärztliche Betreuung leisten, oder mit dem medizinischen Notfallteam gebracht werden. Die COVID-19-Kranken, die die medizinische Hilfe zu Hause erhalten werden, werden nach Hause mit dem Transport des Zentrums gebracht werden.

22.12.20