Dank der Umsetzung des Projekts „Regionale Sozialinitiative“ ist die Zahl der nicht kommerziellen Organisationen im Gebiet Uljanowsk – der Lieferanten der Sozialdienstleistungen um das Mehrfache gestiegen

Am 23.März hat sich der Gouverneur Sergej Morosow mit den bürgerlichen Aktivisten, den Vorreitern des föderalen und gebietlichen Wettbewerbs der Subventionen und des Projekts zur Unterstützung von den lokalen Initiativen getroffen.


„Im Laufe von einigen Jahren realisieren wir ein sehr wichtiges Projekt im Gebiet Uljanowsk – „regionale Sozialinitiative“. Das sind 12 Schritte, die auf die Entwicklung der führenden institutionellen Komponenten im Sozialbereich gerichtet sind, einschließlich des sozialen Unternehmertums, der Bewegung der Freiwilligen, der schöpferischen Industrien, der sozialorientierten nicht kommerziellen Organisationen. Es ist uns gelungen, eine solidarische Gesellschaft mit einer entwickelten regionalen Identität zu formieren. Zum Beispiel ist die Zahl der nicht kommerziellen Organisationen – Lieferanten der sozialen Dienstleistungen in der Region in der letzten Zeit von vier auf hundert gestiegen. Es wurde ein Zentrum für Freiwilligen geschaffen, das sich zu entwickeln fortsetzt. Die regionale Sozialinitiative hat die Hauptziele erreicht. Bereits in diesem Jahr wurde sie fortgesetzt, ergänzt und durch das föderale Projekt entwickelt – durch nationale soziale Initiative, die im Auftrag des Präsidenten Russlands durch die Agentur für strategische Initiativen ausgearbeitet wurde. Wir haben vieles getan. Aber es steht noch bevor, noch mehr zusammen mit den Instituten der bürgerlichen Gesellschaft zu machen. Wir sind eine einheitliche, große Macht, weil wir zusammen sind! Im Zentrum unseres Zusammenwirkens muss der Mensch stehen, die Lösung der konkreten Probleme der Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen“, sagte der Gouverneur.

In der Sitzung wurden auch die Ergebnisse des regionalen Sozialforums „Gerechtigkeit mit den Augen der Menschen“ der Partei „Einiges Russland“ besprochen. Die Aufgaben im Bereich der Sozialpolitik werden die gesellschaftlichen Vereinigungen und die regionale Macht zusammen realisieren. Die Tätigkeit wird unter dem Motto #Мывместе (#Wirzusammen) geführt werden. In der Region gibt es ein präzises Programm der Handlungen, dessen Umsetzung die Möglichkeit geben wird, eine Reihe von den Aufgaben zu lösen, darunter zur Unterstützung des kleinen und mittleren Business und zur Heranziehung von den Investitionen, zur Unterstützung der stadtbildenden Unternehmen, zur systemumfassenden Entwicklung der dörflichen Territorien und zur Erhöhung der Effizienz des Agrar- und Industriekomplexes, zur Vervollkommnung des Straßennetzes, zur Erhöhung der Zugänglichkeit der Hypothek, der Steigerung des Arbeitslohns. Eine besondere Aufmerksamkeit wird den Mehrkinderfamilien gewidmet sein.

Im Laufe der Sitzung haben die gesellschaftlichen Aktivisten die erfolgreichen Erfahrungen der Umsetzung der Preisgelder-Projekte zur Entwicklung des Bildungs-, Kultur- und Sportsystems, der sozialen Fürsorge für die Einwohner sowie die neuen Ideen geteilt.

So hat die Vertreterin des Wohltätigkeitsfonds „Gutes Herzen“ Marija Spak vorgeschlagen, das System zur Unterstützung und Begleitung der Realisierung der Initiativen von den Einwohnern der Region zu schaffen. Als Beispiel hat die Aktivistin das föderale Forum „Starke Ideen für die neue Zeit“ angeführt, nach dessen Ergebnissen die Experten zirka 300 Ideen für den Einsatz in verschiedenen Lebensbereichen gewählt haben.

„Im Gebiet Uljanowsk gibt es viele Menschen mit einer aktiven bürgerlichen Position, die eigene Vorschläge formulieren können, um die Qualität des Lebens in unserer Region zu erhöhen. Vielleicht lohnt es sich, das elektronische Format des Sammelns der Vorschläge in Arbeit zu nehmen. Die gewählten Ideen wird die Expertengruppe zusammen mit den Leitern der Branchenbehörden in Arbeit nehmen können, um den besten Algorithmus der Realisierung vorzubereiten. In der Region muss man die einheitliche Stelle zu dem Sammeln und der Unterstützung solcher Ideen schaffen und unter der Unterstützung des Staats realisieren. Jetzt unterstützt die regionale Macht aktiv die Initiativen der nicht kommerziellen Organisationen während der Durchführung der Preisgelder-Wettbewerbe“, erklärte Marija Spak.

Während der Sitzung wurden auch die Initiativen besprochen, die auf die Heranziehung der Bürger in die Freiwilligenarbeit gerichtet sind. Die Direktorin der autonomen nicht kommerziellen Organisation – Uljanowsker Club für die bürgerliche Bildung Jelena Domaschewskaja hat einige Bildungsinitiativen präsentiert.

„Wir haben einige Digitalprodukte eingesetzt. Eines der Projekte ist „Für Russisch: Für russische Sprache!“, das dank der präsidentischen Finanzhilfe umgesetzt wurde. Wir haben den Online-Test für die Beherrschung der russischen Sprache organisiert, deren Ergebnisse jeder Interessierende in den Sozialnetzen teilen kann. Wir haben die Schaffung von den Buchtrailern initiiert, die den Lieblingsbüchern gewidmet wurden. Zusammen mit der Organisation für zusätzliche Bildung – Profi-Zentrum haben wir die finanzielle Unterstützung erhalten, um die Einwohner der kleinen Städte und der dörflichen Gegend in den Distanzberufen auszubilden: Marketolog, PR-Manager, SMM-Spezialist, Targetologe. Am Projekt sind mehr als hundert Uljanowsker Einwohner beschäftigt“, erzählte Jelena Domaschewskaja.

Noch ein Projekt, das während des Treffens besprochen wurde, ist auf die Einbeziehung der Jugend in ein aktives gesellschaftliches Leben gerichtet. Der Vertreter der Uljanowsker gesellschaftlichen Bewegung „Für eine Starke Gerechte Stabile Heimat“ Mark Semak erklärte, die Bewegung lade alle Interessierenden zu den verschiedenen Veranstaltungen zur Reinigung der öffentlichen Bereiche, zur städtebaulichen Gestaltung ein. Die Teilnehmer der Aktion erhalten die Bonusse von der Bewegung und „Karten des Teilnehmers des Projekts“. Kommerzielle Unternehmen der Erholungs- und Unterhaltungsbranche – Partner der Bewegung – stellen den Inhabern der Karte die Bonusse und Rabatte bereit.

Der Vertreter der Uljanowsker öffentlichen Organisation – Initiativzentrum für Jugendliche Pawel Andrejew hat über das Projekt „Zyklus der Abend- und Nachtveranstaltungen in den Elektrotransport “TRAM Nights”“ erzählt. Dank der gebietlichen Finanzunterstützung wird eine neue Art der kulturellen Unterhaltung für die arbeitende Jugend organisiert werden, die eine Alternative gibt, die Freizeit nach dem Arbeitstag zu verbringen. Das Projekt sieht die Erweiterung der Zahl der Formate im Rahmen einer nicht gewöhnlichen Lokalisierung – der Straßenbahn vor.

Während der Sitzung hat die regionale Abteilung der Partei „Einiges Russland“ und die Assoziation der territorialen öffentlichen Selbstverwaltungen des Gebietes Uljanowsk das Abkommen über die Zusammenarbeit geschlossen.

Es sei erwähnt, dass sich Sergej Morosow mit der Generaldirektorin der Agentur für strategische Initiativen Swetlana Tschupschewa getroffen hat. Die Seiten haben den Sozialbereich besprochen bzw. das weitere Zusammenwirken zur Verbesserung des Geschäfts- und Investitionsklimas im Gebiet Uljanowsk, zur Vorbereitung der modernen Fachkräfte für die Unternehmen.
07.04.21