Das Gebiet Uljanowsk hat einen Plan zur Förderung der Konkurrenz für die Jahre 2022-2025 verabschiedet

Alexej Russkich und Gennadi Spirtschagow unterzeichneten das entsprechende Dokument in der Sitzung des Koordinierungsrates für die Umsetzung des Entwicklungsstandards der Konkurrenz. Der Gouverneur und der Leiter der Uljanowsker Verwaltung des Föderalen Antimonopoldienstes unterzeichneten außerdem ein Abkommen über die Zusammenarbeit und einen Aktionsplan für dessen Umsetzung.


„Die Fragen der Entwicklung der Konkurrenz sind sowohl ein integraler Bestandteil der regionalen Wirtschaftspolitik als auch einer ihrer wichtigsten Leistungsindikatoren. Auf föderaler Ebene haben wir die im Nationalen Plan für die Entwicklung der Konkurrenz in der Russischen Föderation für die Jahre 2021-2025 festgelegten Orientierungspunkte,

die uns einen klaren, systematischen und zielgerichteten Weg zur Gewährleistung eines stabilen Wirtschaftswachstums und des Wohlbefindens unserer Bürger bieten. Die heute verabschiedeten Dokumente werden die Arbeit, die auf regionaler Ebene durchgeführt wird, mit dem Nationalen Plan abstimmen und zu einem der wichtigsten Instrumente zur Erreichung seiner Hauptziele werden“, sagte Alexej Russkich in seiner Begrüßungsrede.

Laut Gennadi Spirtschagow soll der neue Nationale Plan zur Entwicklung der Konkurrenz die Zahl der Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen in Russland bis zum Jahr 2025 auf 25 Millionen erhöhen und gleichzeitig den Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen an der öffentlichen Auftragsvergabe steigern und die Beteiligung des Privatsektors an der Wirtschaft ausbauen. Im Baugewerbe zum Beispiel soll die Zahl der kommerziellen Organisationen auf 90% steigen.

Nach Angaben des regionalen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung ist das Gebiet Uljanowsk in der Rangliste der russischen Regionen für das Jahr 2020 nach dem Grad der Förderung der Konkurrenz um zehn Punkte gestiegen und gehört nun zu den Top 20 der Regionen der Russischen Föderation.

„Im Gebiet Uljanowsk beträgt der Anteil der Organisationen in Privatbesitz in 17 von 34 Warenmärkten 100%. Dabei handelt es sich um die Warenmärkte aus dem Bereich Straßenbau, Landwirtschaft, Baugewerbe, Leichtindustrie, Verkehr, Wohnungs- und Kommunalwirtschaft, Kommunikation. Auf sieben Warenmärkten liegt der Anteil der Organisationen in Privatbesitz bei über 70%, was den geplanten Werten entspricht. Dazu gehören der Einzelhandel mit Arzneimitteln, Holzverarbeitung, Saatguterzeugung, Wärmeversorgung und andere“, kommentierte der amtierende Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Industrie des Gebietes Nikolai Sontow. Die gemeinsame Arbeit an der Entwicklung von Konkurrenzbeziehungen in der Region wird im Jahr 2022 fortgesetzt.

28.12.21