Im Jahr 2022 wird der Bau von sechs gesellschaftlich wichtigen Objekten im Gebiet Uljanowsk beendet werden

Am 10. Januar besprach der Gouverneur Alexej Russkich während der „Baustunde“ mit den Verantwortlichen die Fristen für die Fertigstellung der Arbeiten und Fragen zur Finanzierung der Bauarbeiten.

In diesem Jahr sollen die Kindergärten in der Otradnaja-Straße und der Schigajew-Straße im regionalen Zentrum sowie im Dorf Sosnowka, das Kulturhaus im Dorf Dmitrijewo-Pomrjaskino, eine Schule in Dimitrowgrad und eine Fußballarena in der Scholmow-Straße in Uljanowsk in Betrieb genommen werden.

„Aufgrund der im letzten Jahr stark gestiegenen Preise für Baumaterialien haben sich die geschätzten Kosten für den Bau der Einrichtungen geändert, so dass die Frage der Finanzierung der Arbeiten sehr akut ist. Die Objekte müssen rechtzeitig fertiggestellt werden. Sowohl auf föderaler als auch auf regionaler Ebene wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen. Das föderale Zentrum hat beschlossen, den Regionen einen Teil der zusätzlichen Kosten zu erstatten, und wir bemühen uns nun um eine Kofinanzierung. Wenn wir die erste Korrektur des regionalen Haushalts vornehmen, werden wir zusätzliche Mittel zur Lösung dieses Problems bereitstellen, wie ich es dem Finanzministerium aufgetragen habe“, sagte Alexej Russkich.

Nach Angaben von Konstantin Alexitsch, dem amtierenden Minister für Bau und Architektur des Gebietes Uljanowsk, werden die zusätzlichen Kosten den Regionen gemäß der föderalen Verordnung № 13-15 erstattet. Um die Mittel zu erhalten, müssen die Regionen die entsprechenden Berechnungen durchführen, die Prüfung durch staatliche Sachverständige bestehen und einen Antrag an das Bauministerium der Russischen Föderation mit der Bitte um die Bereitstellung von Mitteln aus dem föderalen Haushalt stellen.

Während des Treffens in der „Baustunde“ erörterten die für den Bau der Objekte zuständigen Behörden die Vorbereitung der Anträge an das föderale Zentrum. Derzeit werden die Dokumentenpakete ausgearbeitet, die erste positive Stellungnahme ist jedoch bereits eingegangen. So werden beispielsweise die Mittel aus dem Reservefonds der Regierung der Russischen Föderation bereitgestellt, um zusätzliche Kosten für den Bau des Kindergartens für 280 Kinder in der Otradnaja-Straße zu decken.

„Alle zwei Wochen senden wir die Daten über die Objekte an die föderale Behörde. Es ist geplant, dass die Haushaltsmittel für die zusätzliche Finanzierung bis März 2022 formiert sein werden. Auch auf regionaler Ebene wurde eine

entsprechende Verordnung ausgearbeitet, die die Zuweisung von Mitteln aus dem regionalen Haushalt ermöglichen wird. Sobald diese Limite verfügbar sind, werden sie in die unterzeichneten Verträge aufgenommen, und die Baufirmen können 100 % der Arbeiten ausführen“, erklärte der Leiter des regionalen Bauministeriums.

24.01.22