Das Projekt des Gebietes Uljanowsk gehörte zu zehn besten Projekten des Akzelerators für soziale Entscheidungen

Am 25. November nahm der Gouverneur Alexej Russkich an der Abschlussveranstaltung der Agentur für strategische Initiativen zu den Ergebnissen des Akzelerators für soziale Entscheidungen in Moskau, an dem regionale Dienstleistungsbeauftragten teilnahmen.

Das Ziel der Veranstaltung war es, die besten Lösungen zur Verbesserung des sozialen Umfelds auszuwählen, die dann in den Regionen der Russischen Föderation umgesetzt werden sollen.

12 Wochen lang hat das Team der Dienstleistungsbeauftragten des Gebietes Uljanowsk an der Lebenssituation „Verlust der Gesundheit“ gearbeitet. Regionale Experten entwickelten einen digitalen Dienst „Sozialer Freund“.

„Der durch das Gebiet Uljanowsk entwickelte Dienst war unter dem Top 10 des Akzelerators für soziale Entscheidungen. Unser Team hat ein aktuelles Instrument für den Gesundheitssektor entwickelt, das von anderen regionalen Behörden des Landes übernommen werden kann. Ich möchte Swetlana Chupschewa und dem gesamten Team der Agentur für strategische Initiativen für die Möglichkeit danken, neue Lösungen für den sozialen Sektor zu fördern, die letztlich auf die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen gerichtet sind“, so Alexej Russkich.

Es sei erwähnt, dass die Agentur für strategische Initiativen ein Projekt zur Einführung von Dienstleistungsbeauftragten in 27 russischen Regionen gestartet hat, darunter auch im Gebiet Uljanowsk, das im Rahmen der Nationalen Sozialinitiative, einem System zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualität von Dienstleistungen im Sozialbereich, umgesetzt wird.

Nach Angaben von Aljona Sotowa, der regionalen Dienstleistungsbeauftragten im Gebiet Uljanowsk, enthält die entwickelte Informationsressource „Sozialer Freund“ eine Reihe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen und alle notwendigen Informationen für Bürger in schwierigen Lebenssituationen.

„Derzeit besteht der digitale Dienst aus neun Blöcken: von der Vereinbarung eines Arzttermins und Kontaktdaten und Adressen von sozialen und psychologischen Hilfszentren bis hin zu Beschäftigungsfragen für die Menschen mit Behinderungen. Diese digitale Plattform kann auf Wunsch der Bevölkerung und der Organisationen durch andere mögliche Lösungen ergänzt werden“, erzählte Aljona Sotowa
05.12.22