Der nicht Rohstoff-Export aus dem Gebiet Uljanowsk wird vergrößert sein

Dies hat das vierseitige Abkommen ermöglicht, das im Rahmen der 8.allrussischen Geschäftsforums „Geschäftsklima in Russland“ abgeschlossen wurde. Die Region wurde zum ersten Subjekt der RF, wo solches Dokument verabschiedet wurde.

 Die Unterschriften unter das Dokument haben der Ko-Vorsitzende der allrussischen gesellschaftlichen Organisation „Opora Rossii" Engel Hadiullin, der Vorsitzende der allrussischen gesellschaftlichen Organisation „Delowaja Rossija" Ruslan Iljassow, der Direktor des Zentrums für Unterstützung des Exports der Korporation der Entwicklung des Unternehmertums Pawel Balandin und der Leiter des Uljanowsker Zollamtes Sergej Shdanowitsch gesetzt.

Der Vorstandsvorsitzende der Korporation der Entwicklung des Unternehmertums Ruslan Gainetdinow betonte, das Hauptziel dieses Dokumentes seien Feststellung und Lösung der Probleme, auf die die Uljanowsker nicht Rohstoff-Unternehmen stießen, darunter auch kleine. „Das Dokument sieht die Durchführung der analytischen Arbeit im Bereich der außenwirtschaftlichen Tätigkeit der Region und gemeinsame Ausarbeitung von konkreten Vorschlägen zur Überwindung von Barrieren im Bereich des Außenhandels und der Förderung der nicht Rohstoff-Exportwaren vor, die in der Zukunft in die Strategie der Entwicklung der regionalen Exporttätigkeit eingehen. Dies gibt uns die Möglichkeit, die exportorientierten Unternehmen zusätzlich zu unterstützen und das Potential des Gebietes Uljanowsk zu verstärken", erzählte der Leiter.

Der Vizepräsident der gesellschaftlichen Organisation der Unternehmer „Delowaja Rossija" Ilja Sjomin sagte, das ähnliche Abkommen sei bereits auf der Ebene der Leiter der „Delowaja Rossija", des föderalen Zollamtes, des russischen Exportzentrums und der Agentur der strategischen Initiativen in Moskau unterzeichnet. Das Gebiet Uljanowsk sei die erste Region der RF, die sich an dem föderalen Zentrum ein Beispiel genommen habe. „Dieses Abkommen gibt dem Gebiet Uljanowsk die Möglichkeit, eine volle Unterstützung für die Entwicklung gerade des nicht Rohstoff-Exports zu gewähren, den Pool von prioritären aussichtsreichen Projekten in diesem Bereich zu formieren und sie im manuellen Modus zu begleiten", so Ilja Sjomin. Er betonte auch, dass während des Forums die Idee zur Schaffung des „Großen Wolga-Wegs" auf der Basis des Logistikhubs entstanden ist. Die Arbeit zu dessen Schaffung wird heutzutage im Gebiet Uljanowsk geführt.

Es sei erwähnt, dass die Assoziation des Uljanowsker Business im Auftrag des Gouverneurs in der Region geschaffen wurde. Sie beschäftigt sich jetzt mit der Schaffung von logistischen Marschrouten und der Ausarbeitung des Projektes des Hubs. Der Hub wird die Waren der Regionen Russlands für weitere Beförderung in östliche Richtung akkumulieren. Als Pilotplatz für die Verwirklichung dieses Projektes wird der Iran sein. Zurzeit arbeitet die Delegation des Gebietes Uljanowsk, die Sergej Morosow geleitet hat, in der Republik. Heutzutage ist der Export in dieses Land dank einer angestrengten Arbeit bei der Aufnahme von festen Exportbeziehungen mit der Republik Iran wesentlich gestiegen. Die wichtigste Ware ist Getreide, das mehr als 80% vom gesamten Umfang von exportierten Waren einnimmt.

20.12.16