Die Experten der Weltbank werden zur Ausarbeitung der Bildungskonzeption „Schulen im Technocampus“ herangezogen werden

Im Laufe der Verhandlungen des Gouverneurs des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow mit dem Direktor und dem ständigen Vertreter der Weltbank in der Russischen Föderation Andras Horvai wurden die Fragen des bilateralen Zusammenwirkens in den Bereichen Verbesserung des Investitionsklimas, Bildung, Gesundheitswesen sowie Entwicklung der Konkurrenz und elektronischer Regierung besprochen.

 „Wir haben als einige der ersten im Land die Arbeit zur Schaffung eines innovativen Bildungssystems begonnen. Die Schlüsselrolle wurde hier dem Projekt „Schule im Technocampus" abgegeben. Diese Arbeit wird in der Partnerschaft mit den führenden russischen und internationalen Partnern geführt. Wir rechnen damit, dass die Zusammenarbeit mit der Weltbank, mit einer der größten Beratungsagenturen, die Möglichkeit geben wird, einen maximalen Effekt von der Benutzung der führenden Praktiken zu bekommen. Bereits kann man über eine vorteilhafte Zusammenarbeit im Bereich der regionalen Bildungsprojekte sprechen, wann nicht nur unsere Spezialisten die Möglichkeit haben werden, in die Bildungsseminare der Experten der Weltbank geschickt zu werden, sondern auch unsere Partner werden zu nicht seltenen Gästen im Gebiet Uljanowsk sein", betonte Sergej Morosow.

Laut den Informationen der Entwickler des Projekts ermöglicht das Zusammenwirken mit der Weltbank die Heranziehung der Experten dieser Organisation und den Austausch von besten Praktiken. Außerdem werden die Spezialisten aus Uljanowsk an den Lehrseminaren teilnehmen und internationale Erfahrung erlernen können.

„Die Weltbank ist der Partner, der fähig ist, mit der Region beste Weltpraktiken zu teilen. In dieser Etappe ist es für uns sehr wichtig, die Erfahrungen der erfolgreichen Projekte zu erlernen, darunter im Bildungsbereich. Im Weiteren werden wir dank der Weltbank die Experten heranziehen können, um die Konzeption des Bildungssegments des Projekts „Technocampus 2.0" auszuarbeiten", sagte der Leiter der Agentur für technologische Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Wadim Pawlow.

Das Projekt „Schule im Technocampus" wird auf solche Schlüsselprinzipien wie individuelle Bildungstrajektorie für jeden Schüler, das interdisziplinäre und Projektherangehen basieren. „Das ideale Endergebnis besteht darin, dass der Schüler, der lernen und die Bildungseinrichtung beenden wird, ein Ressourcen-Denken beherrschen muss, d.h. er muss die Welt um sich herum wie eine Ressource für die Erreichung seiner Ziele wahrnehmen. In Betracht ziehend, dass das technologische Unternehmertum eine unserer Richtungen in der Schule ist, muss er auch einen technologischen Gesichtskreis und eine Fähigkeit haben, zu unternehmen. Der Schüler muss verstehen, dass die Welt flexibel ist, dass sie sich dank seinen Bemühungen verändern wird", fügte der Leiter hinzu. Außerdem betonte er, dass ein wichtiges Prinzip des Bildungsprogramms es ist, dass die Hochschulen und das System zur zusätzlichen Bildung darin integriert sein wird, einschließlich Technoparks für Kinder und Studenten. Laut Informationen des Ministers für Bildung und Wissenschaft des Gebietes Uljanowsk Rais Sagidullin wird mit diesem Ziel geplant, das Abkommen mit der Weltbank zu schließen. „Ich glaube, dass solch ein gemeinsames Projekt dem Gebiet Uljanowsk helfen wird, die Leaderschaft bei der Entwicklung der zusätzlichen Bildung zu verankern. In den letzten Jahren wurde eine ernste Basis dafür in der Region geschaffen. Das Abkommen hilft uns solche Projekte wie „den Empfehlungs-" und Bildungsstandard für zusätzliche Bildung der Kinder nach dem Typ FGOS bei der zusätzlichen Bildung zu realisieren sowie den beruflichen Standard des Pädagogen der zusätzlichen Bildung und des regionalen Systems für Indikatoren der Ergiebigkeit und Effektivität der Tätigkeit dieses Systems zu schaffen", erzählte der Minister.

10.03.17