Russische Investoren betonen die Offenheit der Machtorgane des Gebietes Uljanowsk

Am 17.März fand das Treffen der regionalen Führung und der Geschäftsleute statt

 An der Veranstaltung nahmen zwanzig Leiter der russischen Unternehmen teil, die Investitionsprojekte im Gebiet Uljanowsk realisieren. Darunter sind Sosidanije, Adon Gas, Duet-Gidravlika, das Taschlinsker Bergbau- und Aufbereitungskombinat, Shiwaja Woda, Darkat, Sedrus, AeroKomposit Uljanowsk.

Über die Schaffung von maximal günstigen Bedingungen für die Geschäftsführung sprach der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow in seiner Investitionsbotschaft für das Jahr 2017. Er sagte, dass dies die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung ist. “In den letzten fünf Jahren haben wir keine neuen Entscheidungen getroffen, die die Bedingungen für die Geschäftsführung verschlechtern. Im Jahr 2016 haben wir dieses Prinzip in der Normativbasis aller munizipalen Verwaltungseinheiten verankert. Außerdem vervollkommnen wir jährlich und entwickeln das System der Arbeit zur Unterstützung der Geschäftsleute, zur Heranziehung und Betreuung von Investoren, ergänzen es durch neue Elemente“, betonte der regionale Leiter.

Über das System der Arbeit mit den Investoren und Unternehmern erzählte der Vorsitzende der Regierung des Gebietes Uljanowsk Alexander Smekalin. „Wir arbeiten mit der Mehrheit der Unternehmen bei dem Beginn ihrer Arbeit in der Region eng zusammen, und jetzt, als die Projekte schon realisiert sind, die Fabriken erfolgreich arbeiten, setzen wir fort, die Unterstützung zu leisten und schnell auf alle entstehenden Fragen zu antworten. Wir lassen die Investoren nicht allein mit dem Problem und wollen, dass sie sich entwickeln, konkurrenzfähiger werden konnten. Für uns ist es nicht nur Steigerung von regionalen Haushaltseinnahmen, sondern auch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen für die Einwohner der Region“, betonte der Leiter des regionalen Ministerkabinetts.

Im Rahmen des Treffens wurde auch die Möglichkeit der Senkung von Tarifen für die Stromversorgung für die regionalen Industriebetriebe, das Problem der Begrenzung des Transportverkehrs über regionale und zwischenmunizipale Automobilstraßen im Frühling 2017, Fristen der Eröffnung des Flughafens am rechten Ufer der Wolga besprochen. „Während solcher Treffen beantworten wir nicht nur die Fragen der Investoren, sondern wir sind an dem Aufbau der Kooperation zwischen ihnen interessiert. Das heißt, das ist nicht nur das Gespräch mit der Führung des Gebiets, sondern auch die Möglichkeit für die Unternehmen, miteinander zu kontaktieren und Geschäftsbeziehungen zu knüpfen“, betonte der Leiter der Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Sergej Wassin.  

Die Vertreter der Betriebe sprachen über die Nützlichkeit und Notwendigkeit solcher Treffen. „Für uns ist die Möglichkeit des direkten Dialogs mit den Machtorganen, mit den Menschen, die die Entscheidungen treffen, wenn man im informellen Umfeld Fragen stellen und hier sofort konkrete Schritte bei der Lösung der Probleme bestimmen kann. Heute konnte ich Antworten auf alle Fragen bekommen, die mit unserem Projekt verbunden sind. Wir haben lange die Region gewählt, um unseren Betrieb zu platzieren, und die Unterstützung des Gouverneurs und der regionalen Korporation der Entwicklung gerade im Gebiet Uljanowsk haben uns die Möglichkeit gegeben, in einigen Monaten unser Projekt zu „landen“ und die Bedingungen zu erhalten, die für den Beginn seiner Realisierung notwendig sind“, erzählte der Generaldirektor des Unternehmens Sosidanije Waleri Archiptschuk.

Es sei erwähnt, dass das Unternehmen Sosidanije das Projekt zur Schaffung der gemeinsamen modernen technologischen Fabrik zur Herstellung von feuerbeständigem Turbinenöl in der Sonderwirtschaftszone realisiert. Die Verabredungen mit der Leitung des Unternehmens waren vom Gouverneur Sergej Morosow auf dem internationalen Forum in Sotschi im Oktober 2016 getroffen worden. Die gesamten Projektkosten liegen bei 500 Mio.Rubel, auf der Basis der neuen Fabrik werden nicht weniger als 30 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. 

03.04.17