Im Gebiet Uljanowsk werden neue Produktionen erscheinen

Am 22.März unterzeichnete der Gouverneur Sergej Morosow das Abkommen mit der Leitung von zwei russischen Unternehmen über das Investieren in die Schaffung von neuen Betrieben in der Region

 „Die Unterzeichnung der heutigen Abkommen ist eine nächste Bestätigung dafür, dass günstige Bedingungen für die Investoren im Gebiet Uljanowsk geschaffen wurden. Dabei nicht nur im regionalen Zentrum, sondern auch in den Munizipalitäten, was besonders wichtig ist. Dies gibt seinerseits die Möglichkeit, das Territorium harmonisch zu entwickeln, die Infrastruktur zu bauen, die Lebensqualität zu erhöhen. Der Umfang der Kapitalanlagen nach zwei diesen Projekten überschreitet 7 Mrd.Rubel und mehr als 600 Einwohner des Kreises Insenski und der Stadt Dimitrowgrad werden für sich eine interessante Arbeit mit einem würdigen Lohn finden“, betonte der regionale Leiter.

Das erste Projekt sieht die Schaffung der Produktion aus Diatomit im Kreis Insenski des Gebietes Uljanowsk vor. Die  Produktion wird in der Lebensmittel- und Bauindustrie verwendet werden. Die Projektkosten liegen bei 5,7 Mrd.Rubel, es werden über 400 neue Arbeitsplätze für Einwohner des Kreises geschaffen werden.

Das zweite Projekt zur Herstellung von medizinischen Aufsaugmaterialien wird im Industriepark DAAZ platziert werden. Der Investor legt 1,4 Mrd.Rubel in die Fabrik an und schafft zirka 220 Arbeitsplätze für die Einwohner von Dimitrowgrad. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2018 geplant.

Früher hatte der Gouverneur der Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk den Auftrag gegeben, die Heranziehung von Investoren in die Stadt Dimitrowgrad zu verstärken. „Die Arbeit in diese Richtung zu aktivieren, hat uns die Verleihung der Monostadt der ersten Kategorie Dimitrowgrad des Status des Territoriums einer weitergehenden sozialwirtschaftlichen Entwicklung geholfen. Der Status wurde auf föderaler Ebene unterstützt. Dadurch wurde ein neuer Investor – Produzent von medizinischen Mitteln zu den Unternehmen zugefügt, mit denen die Investitionsabkommen im Jahr 2016 bereits unterzeichnet worden sind“, so der Generaldirektor der regionalen Korporation der Entwicklung Sergej Wassin.

03.04.17