Im Jahr 2017 wird geplant, 14 neue Investitionsprojekte auf den Bauplatz im Gebiet Uljanowsk zu führen

Über die Erhöhung des Interesses an der Zusammenarbeit seitens der ausländischen Investoren hat der Vorsitzende der Regierung der RF Dmitri Medwedew während der Rede vor den Deputierten der Staatsduma gesprochen.

 „Das fundamentale Plus unserer Wirtschaft, und es gibt es genau, ist eine hohe Einträglichkeit, das Vorhandensein einer breiten Ressourcenbasis, ein qualifiziertes Personal. Diese Vorteile liegen klar am Tage. Dazu haben wir eine niedrige Inflation zugefügt und eine ganze Reihe von Vorteilen, die mit unserer Mitgliedschaft in der Eurasischen Union verbunden sind. Als Endergebnis hat sich die Dynamik der Investitionen in der Wirtschaft im Großen und Ganzen bis zum Jahresende stabilisiert. In diesem Jahr beginnt ihr Wachstum“, betonte der Premierminister Russlands.

Das Gebiet Uljanowsk ist ein aktiver Teilnehmer der internationalen Tätigkeit, besonders hinsichtlich der Entwicklung der Wirtschaft. Laut den Worten des Gouverneurs Sergej Morosow arbeitet die Region mit mehr als 50 Ländern zusammen, dabei bleibt der wichtigste Driver der außenwirtschaftlichen Zusammenarbeit die Investitionspolitik. „Im Jahr 2017 wird geplant, die Objekte in Betrieb zu nehmen, die im Rahmen von 8 Investitionsprojekten geschaffen werden. Die gesamten Projektkosten liegen bei zirka 6,5 Mrd.Rubel und dies lässt über 600 neue Arbeitsplätze schaffen“, betonte der regionale Leiter. Unter diesen Projekten gibt es Fabrik der Stahlgießerei Pamir, die zweite Linie des Logistikkomplexes Darkat in Uljanowsk, die Ölfabrik Legenda in Dimitrowgrad, die zweite Linie des Technoparks des Uljanowsker Zentrums für Transfer von Technologien, einen neuen Produktionskomplex des Unternehmens KTC Metallokonstruktsiya und das Zentrum für Erlernung des Tierfutters des amerikanischen Konzerns Mars und andere.

Außerdem wird geplant, bis Ende 2017 den Bau des in Russland ersten Windparks mit 35 MW Leistung zu beenden sowie den Eintritt auf den Bauplatz von 14 Investitionsprojekten mit einem gesamten Investitionsumfang von zirka 22,5 Mrd.Rubel zu gewähren, im Rahmen der Projekte ist, wie vermutet wird, die Schaffung von zirka 2.000 neuen Arbeitsplätzen vorgesehen. Darunter sind neue Projekte der ausländischen Investoren: Fabrik zur Herstellung von elektrotechnischen Erzeugnissen des französischen Unternehmens Legrand, die Produktion von Hochdruckflaschen aus Kompositwerkstoff des iranischen Unternehmens Rad Sane Atti Industrial Group sowie eine ganze Reihe von spezialisierten Produktionen für Luftfahrtbranche in der Sonderwirtschaftszone „Uljanowsk“.

Es sei erwähnt, dass die Region den Investoren die Steuerpräferenzen auf die Dauer bis zu 15 Jahren vorstellt und in der SWZ auf die Dauer bis zu 49 Jahren. Außerdem werden einige Subventionen aus dem gebietlichen Haushalt bereitgestellt. „Wir sind der Meinung, dass die Schaffung von komfortablen Bedingungen für das Business eine der Schlüsselbedingungen für ein nachhaltiges Wachstum ist, aber nicht die einzige. Die Information über vorhandene Präferenzen muss man an potentielle Partner bringen. Hier bemühen wir uns, ein maximales Spektrum der Möglichkeiten zu benutzen, die Präsentationen der Region durchzuführen, in den Handelskammern, in den Handelsvertretungen der Russischen Föderation während verschiedener Ausstellungen und Veranstaltungen. Wir arbeiten mit verschiedenen Unternehmer- und Fachverbänden der ausländischen Staaten aktiv zusammen“, erklärte der Vorsitzende der Regierung des Gebietes Uljanowsk Alexander Smekalin.

Dabei betreut die Region nach den Worten des Leiters des Ministerkabinetts die Investoren nicht nur während der Inbetriebnahme des gebauten Objektes, sondern auch nach dem Beginn der Produktion. „Unter den Fragen, die wir bereit sind, zu lösen (und lösen), gibt es Fragen der Knüpfung der Produktionskooperation, Schließung von speziellen Investitionsverträgen, Fragen der Unterstützung des Eintritts auf Exportmärkte“, so Alexander Smekalin.

Laut der Meinung des Mitglieds des Expertenrates der Russischen Gesellschaft der Schätzer, des Generaldirektors des Unternehmens Experten Sergej Jemeljanow wurden positive Erfahrungen und Praktiken des Gebietes Uljanowsk in Bezug auf die Schaffung des komfortablen Geschäftsklimas, auf die Arbeit mit den Investoren heutzutage weit über die Grenzen der Region hinaus anerkannt und von anderen Subjekten wie eine der besten Praktiken übernommen. „Aber wir verstehen, dass wir nicht stehen bleiben müssen, es gibt noch aussichtsreiche Richtungen zur Entwicklung, es gibt noch das Potential für das Wachstum. Das sind Formierung von neuen Territorien der Entwicklung, darunter von munizipalen, und die Arbeit mit Fachkräften. Man muss sagen, dass diese Aufgaben auch gelöst werden: Es werden regionale und munizipale Industrieparks geschaffen, in der Region wurde das internationale Zentrum für Kompetenzen geöffnet, es wird sehr aktiv das Zusammenwirken der Unternehmen und Hochschulen unterstützt. Ich glaube, dass es bei solcher Einbeziehung der Region gelingt, die Tempos ihrer Entwicklung nicht einfach aufzubewahren, sondern auch zu steigern“, betonte Sergej Jemeljanow.

19.05.17