Im Gebiet Uljanowsk wird ein medizinischer Cluster geschaffen werden

Das gemeinsame russisch-chinesische Projekt, das die Produzenten von medizinischer Technik vereinigt, wird wie geplant in der Sonderwirtschaftszone des Gebiets Uljanowsk lokalisiert werden.

 „Dieses Projekt hat eine große Bedeutung für die regionalen Einwohner. Zurzeit kaufen wir einen großen Teil der medizinischen Technik im Ausland ein. In China haben wir mit den Leitern von 17 Unternehmen getroffen, die ihren Wunsch geäußert haben, in den medizinischen Cluster des Gebiets Uljanowsk einzugehen. Das sind Produzenten, die heute medizinische Technik nach der Lizenz solcher internationalen Unternehmen machen wie Siemens, Philips sowie die modernste Ausrüstung unter eigener Marke herstellen, die weltweit verwendet wird. Bei uns in Uljanowsk werden diese Produzenten medizinische Geräte unter eigener Marke, der russischen, herstellen. Das heißt, es wird die russische Produktion sein und die Region bekommt neue Arbeitsplätze und Haushaltsabführungen“, erklärte der Gouverneur Sergej Morosow.

Laut Informationen der Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk wird der gemeinsame russisch-chinesische Cluster eine breite Palette von medizinischer Technik herstellen, sowohl auch die in Russland bereits anwendenden modernen digitalen Tomografie-, Ultraschall- und Röntgengeräte als auch neue Geräte, die in der RF weder im Haushalt noch in den Heilanstalten verwendet werden. Zum Beispiel, die Röntgengeräte für Kinder, die die Möglichkeit geben, Aufnahmen zu machen, ohne dabei die Kinder fixiert werden.

Der Investor ist bereit, sich an die Arbeit an dem Projekt in der Sonderwirtschaftszone zu machen, jetzt wartet er auf den Abschluss des Bauens des Industrieparks dort. Ungefähr im September wird der Gebäudeblock gebaut werden und das Projekt startet. Inzwischen reicht das Unternehmen die Dokumente auf den Erhalt des Status des Residenten der SWZ ein. Anfang Juli findet die Sitzung des Expertenrates der SWZ des Hafentyps statt, wo das Projekt begutachtet werden wird.

„Als Koordinator des Projekts tritt die chinesische staatliche Korporation Baoji auf, auf eigene Mittel wird sie die Produktionsgebäude bauen, wo die Unternehmen sich mit der Herstellung von medizinischer Technik beschäftigen werden. Zum Moment hat der Investor bereits die Erlaubnis der Regierung der chinesischen Republik China auf die Verwirklichung von Investitionen in Russland bekommen, auf der ersten Etappe wurde der Umfang von Kapitalanlagen von 100 Mio.USD gebilligt. In nächster Zeit werden die Abkommen mit fünf Unternehmen aus siebzehn, die in den medizinischen Cluster eingehen werden, unterzeichnet werden“, erzählte der Generaldirektor der regionalen Korporation der Entwicklung Sergej Wassin. 

10.07.17