Das Unternehmen zur Herstellung von LED-Produktion beginnt mit der Realisierung des Projektes im Gebiet Uljanowsk

Am 20.Juni wurde das Abkommen über die Unterbringung der Fabrik des Unternehmens Ekobase Global (Slowenien) in der SWZ und über den Erhalt des Status des Residenten der SWZ-Uljanowsk im Rahmen des Treffens des Gouverneurs Sergej Morosow mit dem Investor unterzeichnet.

 Es sei erwähnt, dass der Antrag des Unternehmens auf die Realisierung des Projekts durch den Expertenrat der Sonderwirtschaftszone des Hafentyps gebilligt worden ist, während des internationalen Wirtschaftsforums in Petersburg ist das Investitionsabkommen unterzeichnet worden. Zurzeit sind alle Verabredungen zwischen dem Investor und der Region formell verankert, das Unternehmen beginnt mit der Schaffung der multifunktionalen Fabrik zur Herstellung von LED-Beleuchtung für Straßen.

„Heute erneuern wir die städtische Umwelt im ganzen Gebiet. Die Veränderungen werden technische Kommunikationen anschneiden, wir werden sie in Uljanowsk und in Dimitrowgrad erneuern, eine neue Umwelt unter Verwendung von modernen digitalen Technologien schaffend, darunter von „klugen“ Beleuchtungssystemen. Dieses Projekt passt ausgezeichnet in unsere Strategie der „klugen Region“ hinein. Die Beleuchtungssysteme sind völlig automatisch und können Straßenbeleuchtung regeln. Auch gibt es eine Möglichkeit zur Anwendung von Video-Fixierung und WiFi in diesen Systemen“, betonte der regionale Leiter.

Das Unternehmen stellt die Produktion auf Grundlage von modernen Standards und Technologien her, im Produktionsverfahren werden keine Edelgase verwendet, was kein besonderes Entsorgungsverfahren fordert und die Möglichkeit gibt, ein vom ökologischen Standpunkt gefahrloses Produkt zu schaffen.

„Wir haben im Gebiet Uljanowsk das Team gefunden, das uns verstanden und unterstützt, sich für das Projekt interessiert hat. Wir möchten ihre Stadt mithilfe von unseren Technologien schön und hell machen. Im Projekt werden die Technologien der „klugen Stadt“ benutzt werden, wenn verschiedene Dienste der Stadt eine „Taschenlampe“ benutzen, d.h. man braucht keine zusätzlichen Weitstrahler, keine Retranslationssysteme, die in den städtischen Beleuchtungssystemen traditionell vorhanden sind, sondern steht ein schönes Beleuchtungsgerät mit montierten Kameras und dem WiFi-System auf den Straßen, wo es man braucht“, erzählte der Leiter des Unternehmens Ekobase Global Alexander Saweljew.

Der Umfang der Investitionen in der ersten Etappe der Realisierung des Projektes wird 300 Mio.Rubel mit Vergrößerung bis zu 600-700 Mio.Rubel in den nächsten Etappen betragen.

„Im ersten Projektstadium plant das Unternehmen die Montageproduktion im gebauten Produktionsgebäude des Industrieparks der Sonderwirtschaftszone zu unterbringen, dessen Bau beendet wird, parallel dazu wird der Investor das eigene Produktionsgebäude in der SWZ projektieren und bauen. „Der Investor wird mit der Montage anfangen, weiter übergeht er zur Lokalisierung der Produktion von LED-Beleuchtung selbst. Das ist ein hochtechnologisches Projekt unter Verwendung von modernen Technologien, die jetzt in Russland nicht benutzt werden. Gerade für solchen Typ der Produktion wurde die SWZ geschaffen. Außerdem ist die Produktion nicht nur am Importersatz, sondern auch in der Zukunft am Export orientiert“, erzählte der Generaldirektor der Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk Sergej Wassin. 

Das Unternehmen beginnt mit der Produktion von LED-Produkten in Uljanowsk je nach Personalbeschaffung und Vorbereitung, nach der Aneignung von entsprechenden Kompetenzen. Es wird geplant, für zirka 500 Menschen die Arbeit zu vermitteln, so viele Mitarbeiter hat die Fabrik in Slowenien. Dabei ist der Investor an der Entwicklung und Anstellung des Produktionspersonals orientiert, in Europa beträgt das administrative Personal nur 10 Menschen, die anderen sind hochqualifizierte Spezialisten. Die Unterstützung bei der Vorbereitung von Fachkräften in der ersten Etappe werden europäische Kollegen leisten, in der nächsten werden sich noch Bildungseinrichtungen der Region diesem Prozess einreihen. Nach dem Antrag des Investors und dem Verzeichnis von notwendigen Fachrichtungen, der Zahl der nachgefragten Spezialisten werden die Hoch- und Fachschulen die Bildungsprogramme formieren.

10.07.17