Das Gebiet Uljanowsk hat die zweite Position im nationalen Rating der Investitionsattraktivität von Industrieparks und Sonderwirtschaftszonen eingenommen

Der Industriezone „Sawolshje“ wurde die höchste Klasse (Klasse AA) der Investitionsattraktivität laut den Angaben der Forschung verliehen, die durch das analytische Zentrum der Medienholding Expert durchgeführt wurde.

 Das Gebiet Uljanowsk hat den zweiten Platz mit Tatarstan geteilt – in jedem Subjekt gibt es je fünf Projekte. Diese vier Territorien werden als Beispiel der besten Praktiken bei der Heranziehung von Investitionen angeführt.

Insgesamt wurden 33 Subjekte der RF und 76 Industrieparks vorgestellt. Der Industriepark „Sawolshje“ ist in die Gruppe der absoluten Vorreiter eingegangen und hat den 7.Platz eingenommen. Die Verwaltung der regionalen Industrieparks verwirklicht die Korporation der Entwicklung des Gebietes Uljanowsk.

„Zu den wichtigsten Kriterien wurde die Bewertung des Niveaus der Attraktivität und Freundlichkeit in Bezug auf den Investor, die Möglichkeit, dem Investor den ersten Orientierungspunkt bei der Wahl des Ortes zur Lokalisierung der Produktion zu geben. Und wir haben dieses Auslesen erfolgreich bestanden. Dazu stellen wir die Standorte mit vorbereiteter Infrastruktur bereit, denn viele Residenten halten gerade die Bereitstellung von technischen Kommunikationen für den Hauptvorteil des Grundstücks. Nicht kleine Rolle hat auch eine fachkundige logistische Lage unserer Zone gespielt und natürlich ein breites Angebot von Präferenzen. Im Ganzen gibt die Schaffung von solchen Plätzen einen ernsten Impuls zur Entwicklung von verschiedenen Produktionen“, betonte der Vorsitzende der Regierung des Gebietes Uljanowsk Alexander Smekalin.

Es sei erwähnt, dass der Industriepark „Sawolshje“ heute einer der erfolgreichsten und wirksamsten Industrieplätze in Russland ist. Auf 1 Rubel staatlicher Kapitalanlagen in die Infrastruktur des Parks entfallen 32,4 Rubel Investitionen der Residenten und 10,7 Rubel Steuerzahlungen an den regionalen Haushalt. Von 2009 bis 2016 wurden 11,7 Mrd.Rubel Steuern ohne Berücksichtigung der Steuerpräferenzen an den Haushalt des Gebietes Uljanowsk überwiesen, was um das mehrfache die staatlichen Gelder übersteigt, die in die Schaffung der Infrastruktur des Parks angelegt wurden.

Die Vorteile des Standortes haben die weltweit führenden Unternehmen geschätzt, die ihre Projekte in der Region realisieren: DMG MORI, Bridgestone, Schaeffler, Nemak, MARS, Jokey Plastik, Legrand, Hempel, EFES, Takata und andere. Hier arbeitet auch das nanotechnologische Zentrum, ein unikales Innovationsprojekt, das sich mit der Betreuung und Unterstützung des technologischen Unternehmertums beschäftigt.

Summarische Bewertung wurde nach 29 Parametern erstellt, die in sechs Gruppen gegliedert sind: Dienstleistungen der Verwaltungsgesellschaft, Lage, Wert der Ressourcen, vorgesehene Vergünstigungen, Arbeit mit den Residenten und die Charakteristiken der Region –– der Ortung. Die Plätze mit nahen Ergebnissen wurden in die Klassen vereinigt (AA sind attraktivste Parks, C weniger attraktive).

Neben der „Sawolshje“ haben auch andere Standorte des Gebietes Uljanowsk im Rating teilgenommen: die Sonderwirtschaftszone „Uljanowsk“, die Industrieparks UAZ und DAAZ sowie Nowouljanowsk.

Information:

Bei der Informationserfassung haben die Experten ausschließlich auf offene Quellen (Websites von Parks, aeronautische Information, Geoinformationssystem von Industrieparks usw.) gestützt. Die Plätze, von denen keine Information gab, haben für diese Punkte 0-Bewertung erhalten.

Der Industriepark „Sawolshje“ (gegründet 2008) ist ein „Greenfield“ mit einer zentralisierten modernen Transport- und technischen Infrastruktur für die Platzierung der Produktionen. Die Gesamtfläche des Industrieparks beträgt 703 ha. Der Park wurde durch die Assoziation von Industrieparks als funktionierender Industriepark zertifiziert. Zurzeit werden 27 Investitionsprojekte mit einem gesamten Investitionsumfang von zirka 46,7 Mrd.Rubel in der Sonderwirtschaftszone „Sawolshje“ realisiert. Nach der Realisierung dieser Projekte werden rund 5.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zurzeit sind rund 3.000 regionale Einwohner in den bereits arbeitenden Betrieben beschäftigt.

17.07.17