Während der internationalen Ausstellung INNOPROM-2017 hat das Gebiet Uljanowsk einen unikalen UAZ vorgestellt

Die Delegation, geleitet vom Gouverneur Sergej Morosow, nimmt an den Veranstaltungen der Ausstellung für Industrie und Innovationen in Jekaterinburg teil.

 In der Exposition des Uljanowsker Automobilwerks ist ein Experimentalautomobil mit Hybrid-Antrieb vorgestellt, der von den Spezialisten des wissenschaftlich-technischen Zentrums des Unternehmens UAZ unter Unterstützung des staatlichen Wissenschaftszentrums NAMI ausgearbeitet wurde. Der Versuchslauf des neuen unikalen Autos mit dem Hybrid-Antrieb wird wie geplant im Jahr 2019 begonnen werden.

Laut den Worten des Generaldirektors des Unternehmens UAZ Wadim Schwezow sichert die Einsetzung von neuen Technologien nicht nur hohe ökologische Charakteristiken, sondern auch eine maximale Brennstoffeffektivität, erhöht Sicherheit und mindert den Wert unter beliebigen, sogar unter den schwierigsten Betriebsbedingungen. „Dazu hat das neue Versuchsfahrtzeug ein großes Exportpotential und gibt dem UAZ die Möglichkeit, die Lieferungen auf größte Märkte zu entwickeln, darunter auf den chinesischen und in europäische Länder“, betonte Wadim Schwezow.

Als Spender für dieses Modell ist das neue kommerzielle Automobil UAZ PROFI mit Gesamtmasse bis 3,5 Tonnen aufgetreten. Laut den Informationen der Spezialisten des Autowerks bestehen die Hauptvorteile des UAZ PROFI darin, dass es ein kommerzielles Automobil (LCV) mit einer Lademasse bis 1,5 Tonnen ist. Dieses Auto beherrscht die Eigenschaften des Personenkraftfahrzeuges: Komfort, Sicherheit und Fahrbarkeit.

„Das ist wirklich ein gutes Auto. Ich glaube, dass dieses Automobil mit Rücksicht auf das Wachstum der Nachfrage, die Steigerung des Aufwands der Privathaushälte sehr gefragt sein wird. Er ist billiger als ähnliche Modelle, dabei mehr komfortabel und wartungsfreundlich“, betonte Sergej Morosow.

Es sei erwähnt, dass die Arbeit zur Entwicklung des Autowerks durch die Regierung des Gebietes Uljanowsk zusammen mit der Administration des regionalen Zentrums und der Leitung des Unternehmens UAZ geführt wird. Das Unternehmen UAZ wird zum Kernbetrieb des regionalen Automobilclusters. Den Plan zu dessen Schaffung hat der Gouverneur Sergej Morosow im Februar 2017 unterzeichnet. Auch wurden einige Maßnahmen zur Unterstützung des größten regionalen Automobilproduzenten nach der Initiative des Gebietsleiters ausgearbeitet. So hat ein unikales Unterstützungsprogramm „Der UAZ in jedes Haus“ im Jahr 2016 seine Arbeit begonnen. Es umfasst zwei parallele Richtungen zur Gewährung von Vergünstigungen. Erstens ist das das Programm der Utilisierung, an dem das Uljanowsker Automobilwerk teilnimmt. Die zweite Richtung der Unterstützung wird im Rahmen des staatlichen Programms zur Entwicklung der Landwirtschaft verwirklicht. Für die Agrarier wird eine Subvention für den Ankauf des Automobils UAZ in Höhe von bis zu 20% bereitgestellt, was noch zirka 120.000 Rubel beträgt.

Außerdem wird eine Vergünstigung in Bezug auf die Bodensteuer in Höhe von 50% von der zu versteuernden Basis auf munizipaler Ebene für den Betrieb gewährt.

 

Information:

Der erste Prototyp des UAZ mit Hybrid-Antrieb wurde „im Schnitt“ vorgestellt. Das Experimentalmuster hat einen Saugbenzinmotor, eine Dynastartanlage mit 84 kW Leistung, den Elektrofahrmotor mit 105 kW Leistung und einem Drehmoment bis zu 469 Nm, hochvoltige Zündbatterie von 25 kW, Hilfseinheiten zur Verteilung und Transformierung von Elektroenergie.

In der Zukunft werden die Automobile UAZ mit Hybrid-Antrieb fähig sein, mit einem Tanken die Fahrweite bis 1000 km zu vergrößern, indem der Brennstoffverbrauch des Autos mit einer Lademasse von 1500 kg auf 7 Liter pro 100 km reduziert sein wird. Außerdem wird das Auto fähig sein, mit elektrischer Traktion bis zu 100 km Fahrweite zu verlängern. Wie geplant werden diese Modelle mit Ladeeinrichtung haben, die die Batterieaufladung durch Allstrom aufrechterhalten.

Der Hybrid-Antrieb sieht eine bedingungslose Erfüllung von den hartesten ökologischen Forderungen vor, die durch die Gesetzgebung der EU-Länder und anderer potentieller Exportmärkte gestellt werden.

 

24.07.17