Das Projekt des Gebietes Uljanowsk „Offene Reanimation“ bekam eine hohe Einschätzung der Teilnehmer der Sitzung des Aufsichtsrates der Agentur der strategischen Initiativen

Die Beratung fand am 26.Juli in Petrosawodsk unter dem Vorsitz des Präsidenten Russlands Wladimir Putin statt. An der Veranstaltung nahm der Gouverneur Sergej Morosow teil.

 Die Generaldirektorin der Agentur der strategischen Initiativen Swetlana Tschupschewa führte das Projekt des Gebietes Uljanowsk „Offene Reanimation“ als Beispiel der positiven Praktiken an, die in der Region realisiert werden.

„Nach den Sozialpraktiken – Sergej Iwanowitsch Morosow. Heute haben die Wohltätigkeitsfonds die Fragen nach dem Projekt „Offene Reanimation“ aufgerollt, Artur Olegowitsch – Pilotregionen, die heute dieses Praktikum einsetzen werden. Wir unterstützen natürlich, dass es nicht hart sein muss, wie irgendwelche auftraggebende Lösungen. Ohne Zweifel muss man hier auf die Meinung der Ärzte achten. Aber die besten Sachen, die heutzutage klappen, muss man allmählich zeigen. Wie es zum Beispiel in den Krankenhäusern sein kann. Und wir haben dem Stellvertreter des Ministers für Gesundheitswesen Russlands gezeigt, wie Sergej Iwanowitsch das städtische Krankenhaus für den gemeinsamen Aufenthalt in den Reanimationsabteilungen ausgestattet hat, wo sich das Kind sehr komfortabel fühlt, und der Erwachsene ist ruhig und kann helfen. Und Ärzte sehen einen Helfer: Die Eltern stören nicht, sie leisten ihre Beihilfe“, sagte Swetlana Tschupschewa.

Vor der Sitzung des Aufsichtsrates der ASI führte der Präsident Russlands Wladimir Putin das Treffen mit den Vertretern der sozialorientierten, nicht kommerziellen Organisationen, Wohltätigkeitsfonds, der Freiwilligenbewegung und mit Sozialunternehmen durch. Die Direktorin des Konstantin-Chabenski-Wohltätigkeitsfonds Jelena Meschkowa warf die Frage nach der Schaffung von offenen Reanimationen auf.

„Das ist ein sehr feiner Bereich, der von den Spezialisten selbst vor allem geregelt sein muss, und wir können ihre Meinung nicht verachten. Beiläufig sei gesagt, dass das Recht auf den Zutritt oder nicht Zutritt zur Reanimation, zu den Räumen, wo die Anästhesisten arbeiten, wird durch die Normativbasis auf das Niveau der Heilanstalt selbst gebracht. Wir haben dies bereits mit dem Minister für Gesundheitswesen besprochen und werden uns in diesem Sinne dorthin bewegen, wohin Sie für richtig halten. Aber dabei im Auge haltend, dass die Offenheit der Heilanstalten  auch sehr wichtig ist, als Limit der Kontrolle darüber, was in den Gesundheitseinrichtungen passiert. Wir werden arbeiten. Geben Sie Ihre Vorschläge, Ihre besten Praktiken, wir werden sie sehr akkurat fördern, gut?“ antwortete der Präsident Russlands Wladimir Putin.

Es sei erwähnt, dass die „Offene Reanimation“ im Gebiet Uljanowsk in diesem Jahr ihre Arbeit begonnen hatte. Am 7.März besuchten Swetlana Tschupschewa mit der Leitung des Konstantin-Chabenski-Wohltätigkeitsfonds und des Hilfsfonds  für Hospize „Wera“ die Aufnahmestation und die Reanimation der stationären Abteilung Nr.1 des städtischen Krankenhauses für Kinder in Uljanowsk. Hier wurden spezielle Bedingungen für die Eltern geschaffen, damit sie schwerkranke Kinder besuchen könnten. Die föderalen Experten gaben dem Praktikum im Gebiet Uljanowsk eine hohe Einschätzung.

„Für uns ist es sehr wichtig, dass man unsere Erfahrungen zur Schaffung der „Offene Reanimation“ als Beispiel der positiven Initiativen dem Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin angeführt hatte. Einerseits ist das eine große Ehre und Anerkennung, dass das Gebiet Uljanowsk einen richtigen Weg geht, andererseits eine große Verantwortung. Als wir uns als erste aus den Regionen für die Realisierung dieses Projektes entschieden haben, haben wir gut verstanden, was für ein feines und ernstes Thema das ist. Denn von der Einhaltung aller notwendigen Bedingungen, medizinischer Forderungen hängen die Leben der Kinder, Schicksale der Familien ab. Bei der Ausarbeitung des Projektes haben wir uns Mühe gegeben, alle Nuancen zu berücksichtigen, Arztempfehlungen, haben die neuesten Geräte eingekauft. Unsere Aufgabe war es, die Kinder mit Liebe und Pflege zu umgeben, so zu machen, damit ein schwerkranker Kleiner die Liebe und Unterstützung der Mutter und des Vaters fühlen konnte. Für die Eltern haben wir eine Spezialschule organisiert, um sie zu lehren, die Kinder richtig zu behandeln. Zum Moment haben schon zirka 60 Familien die Dienstleistungen der „Offenen Reanimation“ in Anspruch genommen und wir haben viele positive Abrufe von den Uljanowsker Einwohnern über dieses Projekt erhalten“, erzählte der Gouverneur des Gebietes Uljanowsk Sergej Morosow.

Laut Informationen des Ministers für Gesundheitswesen, Familie und sozialen Wohlstand des Gebietes Uljanowsk Raschid Abdullow wurden 20 Millionen Rubel für die Modernisierung der Aufnahmestation und der stationären Abteilung Nr.1 für Anästhesiologie-Reanimation des städtischen Krankenhauses für Kinder abgezweigt. Darin wurden Sonderbedingungen für das Tagesspital und den 24-Stunden-Aufenthalt der Eltern oder gesetzlicher Vertreter von schwerkranken Kindern geschaffen: Erholungsraum mit der Möglichkeit einer 24-Stunden-Videoüberwachung, Duschraum, Esszimmer, Einmalkleidung. Es wurde auch eine Lehrklasse für Eltern und die „Schule der Pflege“ geöffnet. 

 

07.08.17