Der Sozialpolitik der Zukunft werden 12 Uljanowsker Projekte zugrunde liegen, die während des 4.internationalen Sozial- und Arbeitsforums ausgearbeitet wurden

Am 26 Oktober fand die Abschlusssitzung statt.

 Die Initiative der Durchführung dieses Forums wurde auf höchster Ebene durch unsere föderalen Partner unterstützt – durch die Partei „Einiges Russland“. Gerade von diesem Forum startet die Besprechung der neuen Sozialpolitik, deren Gebilde wir jetzt schaffen. Unsere Erfahrung verdiente die Aufmerksamkeit der Vertreter aus anderen Ländern und mit uns arbeiten die Spezialisten, die sich mit Fragen der Realisierung von sozialen Projekten beschäftigen. Wir rechnen darauf, dass die Expertenmeinungen zu unseren Projekten sie vervollkommnen und wirksamer machen werden. Unsererseits können wir die Erfahrungen des Gebietes Uljanowsk teilen. Zum Beispiel, die soziale Initiative, die der Gouverneur Sergej Morosow bestimmt hatte. Heute wurde sie schon in einigen Projekten in die Tat umgesetzt. Einige davon wurden bereits realisiert und man konnte sie in der Ausstellung kennenlernen. Andere befinden sich im Stadium der Entwicklung und werden in nächster Zukunft verwirklicht werden“, sagte der Vorsitzende der Regierung Alexander Smekalin.

Im Rahmen der Sitzung fand die Präsentation der Arbeit der strategischen Sektion „Bild der Zukunft des Sozialbereichs Russlands“ statt. Laut den Ergebnissen von drei Tagen wurden die Projekte in 12 Gruppen nach 12 Schlüsselthemen vereinigt: „Der soziale Mitarbeiter der Zukunft“, „Kriterien der Bedürfnisse und Adressierbarkeit“, „Berufsstandards im Sozialbereich“, „Soziale Einigkeit der Gesellschaft und soziale Verantwortung des Jeden“, „Entwicklung der sozialen Dienstleistungen im Dorf und in einzelnen Regionen Russlands“, „Erhaltung und Vermehrung des Volks“, „An die älteren Menschen denkend – denken wir an die Zukunft“, „Gleiche Rechte – gleiche Möglichkeiten“, „Nicht kommerzielle Organisationen, das sozial verantwortliche Business, Staatsdienste“, „Outsourcing von sozialen Dienstleistungen“ und „Digitaler Sozialbereich“.

Nach jedem aus den vorgestellten Projekten gaben die Experten ihre Vorschläge, die dann in die Resolution eingingen. Als Experten traten auf: der Vorsitzende der Sozialen Plattform der Partei „Einiges Russland“, Vorsitzende des Komitees des Föderationsrates der Föderalen Versammlung der RF für Sozialpolitik Waleri Rjasanski, der erste Stellvertreter des Ministers für Arbeit und Sozialschutz der RF Alexej Wowtschenko, die Rektorin der Russischen staatlichen sozialen Universität Natalja Potschinok, das Mitglied der Kommission zur Unterstützung der Familie, Mutterschaft und Kindheit der Gesellschaftlichen Kammer der RF, der Generaldirektor des Instituts für wissenschaftlich-gesellschaftliche Expertise Sergej Rybaltschenko, der Vorsitzende der Gesetzgebenden Versammlung des Gebietes Uljanowsk Anatoli Bakajew, die erste Stellvertreterin des Vorsitzenden der Regierung Jekaterina Uba und andere.

So wurde beschlossen, die Maßnahmen zur Unterstützung von jungen Familien zu stärken, Berufsstandards für Betreuung und Pflege der Kinder im Alter von 1,5 bis 3 Jahren anzunehmen, die Realisierung des Programms „Mutterkapital“ bis 2025 fortzusetzen sowie die Erlaubnis zu geben, die Geldmittel für Kindergeld zu benutzen. Außerdem sprachen die Experten über die Notwendigkeit, die Arbeit von sozialorientierten, nicht kommerziellen Organisationen (NKO) und ihr Zusammenwirken mit den Machtorganen zu stärken und den NKO eine größere Zahl von Funktionen zu erteilen. Daneben wurde vorgeschlagen, die Zentren für eine aktive Langlebigkeit und das Netz von Zentren für soziale Betreuung zu entwickeln.

Nach den Ergebnissen der Plenarsitzung fand die strategische Session der sozialen Plattform der Partei „Einiges Russland“ statt. Die Session öffnend, betonte Waleri Rjasanski, dass die von den Arbeitsgruppen formierten Vorschläge und Ideen, die für die weitere Entwicklung des Sozialbereichs notwendig sind, in die Resolution eingehen werden, die bis zum 10.November an das Präsidium des Generalrats des „Einigen Russland“ gerichtet sein wird. Dieses Dokument gibt der Kommission zur Kontrolle über den Ablauf des Programms der Partei, die Dmitri Medwedew leitet, die Möglichkeit, die laufende wirtschaftliche und soziale Tagesordnung mit den Punkten zu vergleichen, die im Parteiprogramm geschrieben stehen. Und laut den Ergebnissen der durchgeführten Analyse – die Tätigkeit der Machtorgane durch die Veränderung der Gesetzgebung, der Haushaltspolitik, der Beziehungen zwischen den Haushalten der Subjekte der RF und andere Maßnahmen zu ergreifen.

Es sei erwähnt, dass rund 300 Experten, darunter die Vertreter der Öffentlichkeit, Fachleute, die Vertreter der Gesetzgebungs- und Vollzuggewalt, des Business und des nicht kommerziellen Sektors, die Empfänger der sozialen Dienstleistungen an der Arbeit der strategischen Session teilnahmen.  

07.11.17